Schüler

 

Alle wichtigen Links für Schüler/innen.

Klausurenplan

 

Den aktuellen Klausurenplan finden Sie als Datei im Anhang.

 

 

 

 

 

 

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klausurplanBisJun12.xls82.5 KB

Fächer

Das Fächerangebot an unserer Schule

Jedes Fach stellt sich kurz vor. Dazu gehören eine kurzer Überblick über die Inhalte in der Oberstufe sowie weiterführende Angebote. Auch Hinweise auf Exkursionen und Projekte finden sich dort.

Eine Link-Sammlung aller (ausführlichen) Lehrpläne finden Sie unter "Lehrer - Lehrpläne".

 

 

 

Fachbereich I

Hier finden Sie Informationen zu den Fächern des Fachbereichs I - Sprachen und allgemeinbildende Künste

Berichte zu Theaterstücken, Ausstellungen und Konzerten befinden sich unter "Schule - Berichte" bzw. Ankündigungen unter "Schule - Termine"

 

 

DS

Darstellendes Spiel

Im Schuljahr 1992/93 wurde erstmals alternativ zu den Fächern Kunst und Musik das Fach Darstellendes Spiel angeboten. Die Kurse dieses Faches decken die Grundkurs-Verpflichtung des künstlerisch-musischen Bereichs ab. Zum Abitur können bis zu vier Kurse eingebracht werden. Darstellendes Spiel kann 2012 erstmalig als Abitur-Prüfungsfach gewählt werden.

Gegenstand

Gegenstand des Unterrichts ist die Wahrnehmung, Gestaltung und Reflexion der von der Schülerin erfahrbaren Welt im Rahmen eines Theaterprojekts. Die Produktion eigener und die Wahrnehmung fremder Theateraufführungen sind für das Fach DS konstitutiv. Sein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Erprobung theatraler Möglichkeiten und der Reflexion ihrer Wirkungszusammenhänge.

Im Zentrum des Unterrichts steht die Vorbereitung, Entwicklung, Gestaltung und Durchführung eines Theaterprojekts und dessen Präsentation. Dies beinhaltet sowohl das Training von Theatertechniken, darstellerischen Kompetenzen und Gestaltungsprinzipien als auch die kritische Nachbereitung und Reflexion der Projekte. Das Theaterprojekt eröffnet ein vielfältiges ästhetisches Gestaltungsfeld, in dem Person, Raum, Bild, Zeit, Sprache, Stimme und Klang im gemeinsamen szenischen Handeln zu einer Gesamtwirkung gelangen. Hierbei stehen Themen und Anliegen der Schülerinnen und Schüler im Zentrum, auch wenn literarische Textvorlagen bearbeitet werden. 

Stufe E 1

Thema: Das Theater und sein Zeichensystem

In spielpraktischen Versuchen werden Grundlagen von Spiel und Theater erarbeitet. Im Zentrum steht die Darstellerin/der Darsteller als primärer Ausdrucksträger und produktiver Faktor, die Entwicklung ihrer/seiner spielerischen Erfindungsgabe, der sprachlichen und körpersprachlichen Ausdrucksmittel in Bezug auf Figuren, Situationen und Räume. Die thematischen Ideen entstehen aus der Körperarbeit an Figuren und improvisatorischem Erspielen von Situationen und Handlungselementen. 

Stufe E 2

Thema: Der Text als Partitur (Szenenarbeit)

Ziel dieses Halbjahres ist die Erarbeitung und Umsetzung eines spielerischen Konzepts für eine kleine Szene. Die Erfahrung der Erarbeitung von Handlungsanalyse, Subtext und innerem Monolog als wesentlichen Bestandteilen von Handlung und Figur ist die Voraussetzung für das Begreifen einer Textvorlage als „Partitur“. Zu den Lerninhalten gehören die Erweiterung theatralischer Ausdrucksmittel, Improvisationsarbeit, Figuren- und Rollenarbeit auf Textbasis sowie das Kennenlernen dramaturgischer Bauformen und Gesetze.

Lernerfolgskontrollen: 1 Klausur und pro Halbjahr 1 spielpraktische Prüfung

                               Gewichtung schriftl. + Praxis  40% ; mündlich 60 %

Stufe Q 1

Thema: Improvisation und Rollenarbeit

Innere und äußere Verhaltensweisen von Figuren werden in szenischen Improvisationen imaginiert und erhandelt. Dies gilt sowohl für zu erfindende Figuren wie auch für das Sich-hineinfinden in vorgegebene Rollenfiguren. Darüber hinaus erlernen die SchülerInnen Möglichkeiten der stilisierten Darstellung. Dazu gehören auch Kenntnisse über die kulturhistorische Herkunft und die entsprechenden Theorien, Theorien der Theaterform und der Theaterästhetik.

Lernerfolgskontrollen: 1 Klausur und 1 fachpraktische Prüfung

                               Gewichtung schriftl. + Praxis  40% ; mündlich 60 %

Stufe Q 2

Thema: Dramaturgie und Inszenierung

Im Zentrum steht die Erarbeitung einer Eigenproduktion oder die Inszenierung einer dramatischen Textvorlage in bearbeiteter Version im Sinne der „Anverwandlung“, der aneignenden Durchdringung von Stoff und Textvorlage.  Die Struktur kleine szenischer Einheiten (Takes) wird ebenso erarbeitet wie die dramaturgische Form vorliegender Theatertexte. Wichtiger Bestandteil der Arbeit sind die Wahrnehmung von Regiefunktion und der Prozess der Inszenierung. Den SchülerInnen soll methodisches Handwerkszeug vermittelt werden, das den Inszenierungsprozess strukturiert und das kreative Potenzial der Lerngruppe fördert.

Lernerfolgskontrollen: 1 Klausur (koordiniert) und 1 fachpraktische Prüfung

                               Gewichtung schriftl. + Praxis  40% ; mündlich 60 % 

Stufe Q 3

Thema: Das Leben – (k)ein Traum

„Die ganze Welt ist Bühne…“

Theater erscheint dem heutigen Theaterbesucher als eine Welt der Fiktion, die auf die reale Wirklichkeit des eigenen Alltags hinweist, ein Ort der Utopien und der Aufklärung. Durch die spielerische Verkörperung der ganzen Bandbreite der Motive menschlichen Handelns (Liebe-Hass, Treue-Verrat, die Kämpfe um Macht und Geld, um Ruhm und Ehre) werden für die SchülerInnen die Figuren und Geschichten sehr konkret.

Die SchülerInnen sollen neben der angemessenen Textarbeit den souveränen Umgang mit verschiedenen Theaterformen üben und Alternativen beim Benutzen der theatralen Zeichensysteme im Sinne von Experimenten mit Formen erproben. Es sollen auch andere Schauspieltheorien erarbeitet werden.

Dramaturgische, schauspieltheoretische und theatergeschichtliche Aspekte bezüglich Schauspielstil, Aufführungsästhetik und Regiekonzept sollen Ausgangspunkte für eigenes dramatisches Gestalten sein. 

Lernerfolgskontrollen: 1 Klausur und 1 fachpraktische Prüfung

                               Gewichtung schriftl. + Praxis  40% ; mündlich 60 % 

Stufe Q 4

Thema: Spiel und Wirklichkeit

Das in Q3 geplante Projekt wird im zweiten Kurshalbjahr fortgeführt und bis zu einer angemessenen Präsentation entwickelt. Darüber hinaus kann ein weiterer Schwerpunkt die Reflexion und Neubearbeitung von Projekten aus den Halbjahren Q1 bis Q3 sein. Die Projekte sollen unter theatertheoretischen und kunsthistorischen Aspekten eingeordnet werden. Es kann auch ein eigenständiger thematischer Kernbereich Gegenstand in Q4 sein.

Der gewählte Kursschwerpunkt sollte auch unter die Frage gestellt werden: „Welches Leben, welche Lebensform kann ich durch nicht von mir gemachte Erfahrungen auf andere Weise erfahren?“ Diese Fragestellung öffnet den Blick für den zukünftigen Lebensabschnitt der SchülerInnen in Berufs- und Arbeitswelt.

Lernerfolgskontrollen: 1 Klausur oder 1 fachpraktische Prüfung

                               Gewichtung schriftl. + Praxis  70% ; mündlich 30 % (wenn keine Aufführung                                    stattfindet schriftl. 40%; mündlich 60 %)

 

 

 

 

Deutsch

Alle Informationen für das Fach Deutsch erhalten Sie auf der folgenden Webseite:

 

 

http://fdgdeutsch.wordpress.com/

 

 

 

 

 

 

Englisch

Alle Informationen für das Fach Englisch erhalten Sie auf folgender Webseite:

 

http://bikuz.wordpress.com

 

 

 

 

 

 

 

 

BEC

BUSINESS ENGLISH CERTIFICATE

Alle Informationen zum BEC finden Sie auf der von der Fachschaft Englisch erstellten Informationshomepage.

 

 

 

CAE

Cambridge Certificates In Advanced English

Über das CAE

Diese Sprachprüfung ist für interessierte Schüler mit guten bis sehr guten Kenntnissen in Englisch gedacht und entspricht der Stufe C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für moderne Sprachen. Nach bestandener Prüfung erhalten die Schüler ein Zertifikat, welches weltweit sowohl im Beruf als auch im Studium als aussagekräftige Qualifikation anerkannt wird. Viele Universitäten in Großbritannien, zahlreiche Hochschulen in den USA und sehr viele deutsche oder internationale Unternehmen erkennen das CAE an (mehr Informationen dazu unter www.CambridgeESOL.org/recognition).

Der vorbereitende Kurs: Zeit, Umfang, Kosten

Der vorbereitende Kurs wendet sich vornehmlich an leistungsstarke Schüler der Leistungskurse 12 und an besonders interessierte und leistungsstarke Schüler der Grundkurse.

Voraussetzung für das Zustandekommen des Kurses sind mindestens 8 verbindliche Anmeldungen, die Zahl von 12 Teilnehmern kann aus organisatorischen und personellen Gründen nicht überschritten werden, sollte es deutlich mehr Anmeldungen geben, ein Losverfahren über die Teilnehmer entscheiden.

Der Kurs findet in einem Zeitraum von eineinhalb Jahren und in einem wöchentlichen Umfang von 2 Unterrichtsstunden nachmittags statt und wird mit den Materialien der University of Cambridge gezielt auf die Prüfungen vorbereiten (die Kosten für die Handbücher betragen etwa 50-60 Euro). Neben dem Erwerb des international anerkannten Zertifikats ist natürlich auch die Vertiefung und Verbesserung der Kompetenzen Leseverständnis, schriftlicher Ausdruck, Strukturen und Wortschatz sowie freies Sprechen ein mehr als nützliches Ziel für den Unterricht. Da der Kurs eineinhalb Jahre dauern wird, empfiehlt es sich, sich zum Ende der 11. Klassenstufe anzumelden.

Prüfungen

Die Prüfungen finden extern (im Raum Frankfurt) statt, die schriftlichen Prüfungen werden direkt in Cambridge ausgewertet, die mündlichen Prüfungen vor Ort. Die Kosten für die Anmeldungen zur Prüfung betragen derzeit etwa 175 Euro, die Anmeldung wird von mir organisiert und koordiniert. Die Prüfungstermine liegen im März, Juni und Dezember, mit Rücksicht auf das Abitur wird für und der Dezember-Termin relevant sein. Die Prüfer sind von Cambridge ESOL ausgewählt und geschult.

Weitere Informationen über das Zertifikat, die Prüfungen und die Anerkennung erhalten Sie unter www.cambridge-exams.de.

Anmeldung

Ein Anmeldeformular können Interessierte im Anhang unten, bei Frau Cremer, bei ihrem Englischlehrer oder von mir erhalten und bis zum Stichtag einreichen – ich hoffe auf zahlreiche Interessenten!

Mit freundlichen Grüßen und bis bald, Philipp Stahl (für Rückfragen stehe ich zur Verfügung)

AnhangGröße
CAE_Reg_2011.doc26 KB

Französisch

Die verbindlichen und fakultativen Unterrichtsinhalte der gymnasialen Oberstufe für G8 befinden sich im Beratungsverfahren und werden  im Internet unter www.kultusministerium.hessen.de eingestellt.

 

JAHRGANGSSTUFE E1 UND E2 (LEISTUNGS-  UND  GRUNDKURSTHEMEN:)

 

L’Europe des jeunes du XXIesiècle:

  • La France au XXIe siècle (Frankreich im 21. Jh)
  • Vers l’âge adulte (Jugend)
  • Entrer dans la vie active (Eintritt in das Berufsleben)

 

METHODEN UND FERTIGKEITEN:

  • Texterschließung (Informationsentnahme und Wiedergabe) in Form von Résumé, Portrait und Commentaire personnel
  • Sicherung und Erweiterung der in der SEK 1 erworbenen Lexik und Strukturen
  • Sprachmittlung

LERNINHALTE:
Sachtexte und fiktionale Texte (20. Jahrhundert), Kurzgeschichten, Romanauszüge

LERNERFOLGSKONTROLLE:
2 Klausuren pro Halbjahr, 2-3 Kurztests (Wortfelder und Grammatik) pro Halbjahr


JAHRGANGSSTUFEN Q1 BIS Q4

LEISTUNGSKURSTHEMEN

Q1 :   L´homme et les autres:  La France contemporaine (z.B. Société multi-ethnique) – Rapports humains (z.B. Homme-femme)

Q2 :   L´homme en face du monde:  Au-delà des controverses (z.B. Paix et liberté) – A la rencontre de mondes différents (z.B. Voyage et rêve)

Q3 :   L´homme en face de lui-même:  La condition humaine (z.B. Situations extrêmes) – Rêve et réalité (z.B. Amour et bonheur)

Q4 :   Individu et société:  Engagement humain et social (z.B. Littérature engagée)

METHODEN UND FERTIGKEITEN:  - Vertiefung und Erweiterung der Texterschließungs- und Analysekompetenz (Wirkabsichten / Verschlüsselungstechniken / gattungsspezifische Aspekte) – Fähigkeit zur differenzierten Argumentation – Analyse et commentaire approfondis – Erwerb eines komplexen Wortschatzes und syntaktischer Varianten – Vertiefen des selbstständigen Umgangs mit der Fremdsprache durch umfangreiche Kenntnisse von Lern- und Arbeitstechniken, Sprachmittlung, Präsentationen.

LERNINHALTE:  Sachtexte und fiktionale Texte (Romane, Dramen, Novelle, Contes philosophiques, Gedichte) aus drei Epochen verschiedener Jahrhunderte.

GRUNDKURSTHEMEN

Profil Littérature / Civilisation

Q1 :   L´homme et les autres:  La France contemporaine – Éduquer et être éduqué(e).

Q2 :   A la rencontre de mondes différents:  Au carrefour des cultures – Les sciences – hier et aujourd´hui.

Q3 :   La condition humaine:  L´homme  et  ses  antagonismes  à  travers  la littérature – L´homme  en  face de la société.

Q4 :   Liberté et responsabilité:  Recherche et responsabilité du  « Moi »

METHODEN UND FERTIGKEITEN:  Lese und Hörverstehen – Erfassen der manifesten und latenten Bedeutung eines Textes (z.B. Erkennen der Autorenintention, Stilmittel, Textsorten) – Analyse de texte, commentaire – Vertiefung der Aufgaben und themenspezifische Redemittel.

LERNINHALTE:  Sachtexte und fiktionale Texte (20. Jahrhundert).

Profil Économie

Q1 :   Portrait économique de la France:  Géographie de la  France  économique – La  répartition de l´activité économique – Eduquer et être eduqué/e

Q2 :   La France face à l´économie européenne:  Mondialisation – Cultures d´entreprise – Au carrefour des cultures

Q3 :   Travailler en France:  Organisation d´une entreprise – Travail au féminin – L’homme et ses antagonismes à travers la littérature

Q4 :   Société en mutation:  Le mouvement ouvrier – Recherche et responsabilité du « Moi »

METHODEN UND FERTIGKEITEN:  Lese und Hörverstehen – Erfassen der manifesten und latenten Bedeutung eines Textes (Einordnen von Texten in gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Zusammenhänge) – Résumé structuré, commentaire, débat – Vertiefung der themen- und aufgabenspezifischen Redemittel – Erwerb des Fachvokabulars.

LERNINHALTE:  Überwiegend Sachtexte.

Ein Wechsel zwischen dem Profil  Littérature / Civilisation  und  Économie  ist nicht möglich !

 

LERNERFOLGSKONTROLLE LK und GK je Halbjahr:  2 Klausuren, Hausaufgaben, Präsentation, Kurztests zu Grammatik und Lexika, mündliche Mitarbeit.


 

Zusatzangebote  im Fach Französisch :

  • DELF- Diplôme d’études en langue française
  • Deutsch-Französischer Tag
  • PdLA- Prix des Lycéens Allemands
  • Stage en entreprise à Paris
  • Exkursionen

DELF- Diplôme d’études en langue française (französisches Sprachzertifikat)

Dieser Kurs zum Erwerb des französischen Sprachzertifikats wird seit dem Schuljahr 2008/09 angeboten. Im Rahmen dieses Zusatzangebotes im Fach Französisch werden die Schülerinnen und Schüler innerhalb von 1 ½ Jahren auf die schriftlichen und mündlichen Prüfungen im Frühjahr  in den Zentren der Instituts Français vorbereitet. Einmal angemeldet ist die Teilnahme verbindlich. Die Schüler entscheiden selbst ob sie die Prüfung der Niveaustufe A2 oder B1 des europäischen Referenzrahmens für Sprachen ablegen wollen. Dieses Zertifikat ist dann unbegrenzt gültig und erlaubt Arbeitgebern sowie Universitäten einen genauen Überblick über das Sprachenportfolio des Schülers.

Den Schülern entstehen lediglich die Kosten für die Anschaffung des Lehrbuches und der Prüfungsgebühr von z. Zt. 40 Euro.

Deutsch-Französischer Tag

Seit 2003 wird am 22. Januar der Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages, der Deutsch-Französische Tag, begangen. An diesem Tag soll den Jugendlichen beider Länder das Nachbarland mit seinem kulturellen Reichtum näher gebracht werden. Seit 2006 wird dieser Tag durch den „Entdeckungstag“ für Schüler aus der Oberstufe ergänzt. Im Rahmen dieses „Entdeckungstages“ können die Schüler ein Unternehmen in ihrer Region besuchen, das mit dem Nachbarland eng zusammenarbeitet.

Die Grundkurse Wirtschaftsfranzösisch nehmen an diesem „Entdeckungstag“ teil.

 

PdLA- Prix des Lycéens Allemands

Teilnahme der Leistungskurse an einem mehrstufigen Juryverfahren zur Wahl ihres Favoriten aus einer Auswahl von französischsprachigen Jugendromanen.

Ziel des unter der Leitung der Kulturabteilung der Französischen Botschaft stehenden Projekts ist die Förderung des fremdsprachlichen Lesens sowie die Verbesserung der (fremd)sprachlichen Kompetenz der Schüler.

Link: http://www.institut-francais.fr/prixdeslyceens/?lang=fr

 

Link: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/lieblingsroman-auf-franzoesisch_rmn01.c.8608414.de.html

 

Stage en entreprise à Paris

SchülerInnen der Jahrgangsstufe E1 können seit 2008/2009 an einem 10-tägigen Betriebspraktikum in einem Unternehmen der franz. Hauptstadt Paris teilnehmen, welches zusammen mit unserer Partnerschule „Lycée Maurice Ravel“ organisiert wird. Die TeilnehmerInnen wohnen in Familien und erhalten eine Woche lang Einblick in die franz. Arbeitswelt. Die Teilnahme an diesem Programm beruht auf Gegenseitigkeit, d.h. die franz. Austauschschüler sind ebenfalls 10 Tage in FFM zu Gast und absolvieren hier ein Praktikum. Erfahrungsgemäß führt dieses Praktikum zu einem großen sprachlichen Fortschritt. Das „stage en entreprise“ ersetzt nicht das obligatorische Berufspraktikum in Q2.

 

Exkursionen

Sowohl die Grund- als auch die Leistungskurse unternehmen regelmäßig Tagesfahrten nach Metz und Strasbourg, um vor Ort der Sprache und Kultur Frankreichs näher zu kommen.

Kunst

 

 

 

 

 

Latein

SALVETE DISCIPVLAE DISCIPVLIQVE LINGVAE LATINAE

SALVETE PARENTES

SALVETE COLLEGAE

 

Wozu Latein in der gymnasialen Oberstufe?

Es gibt mehrere Gründe, weshalb man Latein an der gymnasialen Oberstufe weiter lernen sollte. Hierzu zählen sicherlich die einzigartigen und interessanten Inhalte des Faches und die fachspezifischen Arbeitstechniken, die nur in Latein so intensiv geübt werden.

Die wichtigste Fertigkeit, die Ihr als Schülerinnen und Schüler in Latein lernen könnt, ist die Lesefähigkeit, das heißt, dass Ihr lateinische Texte in Originalfassung lesend verstehen, interpretieren und übersetzen könnt. Diese Kompetenz bietet vielfach Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit zeitlosen Themen, die das menschliche Leben seit der Antike prägen.

Nicht zuletzt führen die Methoden und die kritische Auseinandersetzung mit den Themen des Lateinunterrichts zu Kompetenzen, die über das Fach Latein hinaus großen Nutzen für andere Fächer, dabei insbesondere für Deutsch, Fremdsprachen, Geschichte, Ethik, Philosophie Kunst und Politik, bringen.

Das Latinum als Nachweis von fünf Jahren Latein-Schulunterricht kann entsprechend nach der Einführungsphase 2 (für Lernende mit Latein als 2. Fremdsprache) oder nach der Qualifikationsphase 4 (für Lernende mit Latein als 3. Fremdsprache) erworben werden. Das Latinum ist an deutschen Universitäten grundlegend für das Studium philologischer, gesellschaftswissenschaftlicher und kunstwissenschaftlicher Studiengänge. Nähere Informationen bieten die Studienberatungen der Universitäten.

 

Themen des Lateinunterrichts – internes Curriculum

 

Einführungsphase – Geschichte und Gesellschaft - Autoren und Werke (Vorschläge)

Cicero, Reden (In Verrem, In Catilinam) und Briefe

Sallust, Bellum Catilinae

Catull, Carmina

Ovid, Ars amatoria

Qualifikationsphase 1 – Rhetorik - Autoren und Werke (Vorschläge)

Anonym, Auctor ad Herennium

Cicero, De Inventione, De Oratore, Brutus, Orator

Quintilian, Institutio oratoria

Qualifikationsphase 2 – Poesie - Autoren und Werke (Vorschläge)

Ovid, Metamorphoseon liber oder

Vergil, Aeneis

Qualifikationsphase 3 – Philosophie - Autoren und Werke (Vorschläge)

Cicero, Tusculanae disputationes, De officiis

Seneca, Epistulae ad Lucilium

Qualifikationsphase 4 – Staat und Politik - Autoren und Werke (Vorschläge)

Cicero, De re publica oder

Vergil, Aeneis und Octavian Augustus, Res gestae

 

 

 

Arbeitstechniken des Lateinunterrichts

Der Lateinunterricht zeichnet sich durch seine Vielfalt an Arbeitstechniken und Methoden aus. Sogar das Lateinsprechen hat als Methode seine Berechtigung, nämlich als alternative Lernchance, als Möglichkeit, die lateinische Sprache sinnlich – durch ihren Klang – und als Medium der Kommunikation, als Lingua Franca zu erleben.

Meistens befasst man sich im Rahmen der Lektüre lateinischer Originaltexte weiterhin mit Formenlehre, Satzbau, Wortschatz – kurz: mit Grammatik. Hinzu kommt in der Oberstufe jedoch das fach- und themenspezifische Hintergrundwissen, das in Form von literarischem, historischem, soziologischem, politischem, philosophischem und sprachwissenschaftlichem Fachwissen vermittelt wird.

Im Vordergrund des Oberstufenunterrichts steht der Text, dem man sich mithilfe verschiedener Methoden der Texterschließung, nähern kann. Die Methoden der Erschließung von Texten werden erlernt und geübt, bis deren Anwendung als selbstverständliche Grundlage für die Sinnkonstitution eines Textes dienen kann. Texterschließungsmethoden führen zu einer zunehmenden Selbstständigkeit der Lernenden, sodass die Lektüre lateinischer Originaltexte schließlich als motivierende und bereichernde Tätigkeit empfunden werden kann.

Durch das Zusammenspiel aller genannten Kenntnisse entsteht die Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Text. Diese Auseinandersetzung erfordert den gekonnten Umgang mit dem genannten Wissen und mit den Hilfsmitteln des Lateinunterrichts, nämlich mit dem sprachlichen Lexikon (Stowasser) sowie mit anderen Lexika und verschiedenen Quellen. Unter anderem wird auch der Umgang mit fachlich relevanten digitalen Medien und Online-Ressourcen zu Recherche-Zwecken trainiert.

Jede Unterrichtsstunde bietet Möglichkeiten der Erarbeitung und Präsentation von Ergebnissen, die wiederum Anlass zur Reflexion und zur Diskussion bieten. So werden antike Texte in Beziehung gesetzt mit der heutigen Welt, die uns umgibt und prägt. Durch diesen Prozess geschieht also nicht nur eine kritische Reflexion des rezipierten antiken Textes – der antike Text selbst bietet eine Möglichkeit zur kritischen Reflexion von Erscheinungen unserer Zeit!

Leistungsnachweise

Wie in allen anderen Fächern des Fachbereichs I gelten Klausuren als schriftliche Leistungsnachweise. Es werden pro Halbjahr zwei Klausuren geschrieben. Mündliche Leistungsnachweise werden individuell dem Unterrichtsgegenstand sowie den methodischen und inhaltlichen Schwerpunkten angepasst. Dabei darf in der Qualifikationsphase – bei thematischer Eignung – eine Klausur pro Schuljahr durch eine Präsentation ersetzt werden.

Latein-Studientage

 

Latein lernt man zwar hauptsächlich in der Auseinandersetzung mit Texten, was konzentriertes Lesen und konsequentes Anwenden der gelernten Arbeitstechniken erfordert. Jedoch dürfen auch außerschulische Lernorte nicht zu kurz kommen. Daher wird in jedem Jahrgang der Oberstufe ein Latein-Studientag in Gestalt eines Wandertages durchgeführt.

Ziele dieser Studientage sind zumeist Dauer- und Sonderausstellungen nebst Workshops in den Museen und Kulturstätten des stark römisch geprägten Rhein-Main-Gebiets, beispielsweise in der Saalburg, im Römisch-Germanische-Zentralmuseum in Mainz, im dortigen Theater sowie im römischen Schifffahrtsmuseum, im Archäologischen Museum sowie in der antiken Skulpturensammlung des Liebieghauses in Frankfurt am Main oder im Pompejanum in Aschaffenburg.

Auch die Stadt Trier liegt in der Reichweite eines Tagesausflugs…

 

 

Abitur in Latein

Wer Latein in der Oberstufe durchgehend in allen Jahrgangsstufen belegt, kann sich in Latein schriftlich oder mündlich prüfen lassen. Die mündliche Prüfung lässt sich entweder regulär oder im Rahmen einer Präsentationsprüfung ablegen.

 

Das Lateinkollegium des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums freut sich auf Euer zahlreiches Erscheinen im Unterricht und wünscht Euch viel Spaß und Erfolg beim Lernen!

Mit den besten Grüßen, Peter Di Natale (Fachvertreter für Latein am FDG)

Musik

Inhalte folgen

 

 

 

 

 

Spanisch

Aquí se habla español

 

Angebot:

Am Friedrich-Dessauer-Gymnasium haben Sie die Möglichkeit mit Spanisch als 2. Fremdsprache neu zu beginnen oder Spanisch als 3. Fremdsprache fortzuführen. Konkret bedeutet dies:

  1. Die neu begonnene zweite Fremdsprache wird ab der Einführungsphase vierstündig pro Woche unterrichtet, d.h. dadurch haben sie die Möglichkeit eine Abiturprüfung im Fach Spanisch (Grundkurs) als 3. Prüfungsfach schriftlich oder als  4. oder 5. Prüfungsfach mündlich zu belegen.
  2. SchülerInnen, die schon ab der 9. Klasse Spanisch als 3. Fremdsprache gewählt haben, führen die 3. Fremdsprache dreistündig pro Woche fort. (Die sprachlichen Voraussetzungen für die Jahrgangsstufe 11 finden sie als eigenen Unterpunkt auf unserer Seite).

Für das Jahr 2010/2011 sind eine Spanisch-AG und ein Vorbereitungskurs für Schüler auf die DELE-Prüfung am Instituto Cervantes geplant.

Im Unterricht:

Im Vordergrund des Unterrichtes stehen die Förderung der mündlichen und schriftlichen Kommunikationskompetenz sowie die der Lesefähigkeit.

Die an einer Oberstufe übliche steilere Progression der Lerninhalte erfordert von den SchülerInnen sowohl eine hohe Bereitschaft zum Erlernen der Vokabeln und Grammatik als auch die Beherrschung autonomer Lernstrategien. Dies gilt auch für die neu beginnende 2. Fremdsprache. Sie sollten am Ende der Einführungsphase (E2) in der Lage sein, einfache Texte frei formulieren und ein Resümee verfassen zu können.

Die Planung:

Die FachlehrerInnen sprechen die Themen der jeweiligen Kurse miteinander ab und koordinieren derzeit mindestens eine Klausur pro Halbjahr.

Die neu beginnende zweite Fremdsprache arbeitet mit dem Lehrwerk „¡Vale!“ (Buchnerverlag), die Kurse der dritten Fremdsprache mit dem Lehrwerk „Encuentro 2“ (Klettverlag) sowie spanischer Literatur, Zeitungsartikeln, Berichte aus dem Internet und Material der Lehrkräfte.

 

Das Kerncurriculum der jeweiligen Jahrgangsstufen wird gerade neu bearbeitet, d.h. eine aktualisierte Übersicht des Unterrichtsstoffes finden sie demnächst als eigenen Link auf unserer Seite (siehe Jahrgangsstufen). Detaillierte Lerninhalte finden sie auf der Webseite des Hessischen Kultusministerieums (siehe Lehrplan Spanisch).

Hier kommen Sie direkt zum Lehrplan für das Fach Spanisch auf die Seite des Hessischen Kultusministerium.

Im Anhang finden Sie eine Power-Point-Präsentation, die Ihnen hoffentlich noch mehr Lust auf das Fach Spanisch macht.

AnhangGröße
Spanisch Valparaiso FDG.pps8 MB

Fachbereich II

Hier finden Sie Informationen zu den Fächern des Fachbereichs II - Gesellschaftswissenschaften und Religion

Informationen zur Betriebsorientierungswoche und zu den Planspielen befinden sich unter "Schüler -> Projekte".

 

 

Erdkunde

Erdkunde zählt in der gymnasialen Oberstufe zu den freiwilligen Fächern und wird in allen Jahrgangsstufen zweistündig unterrichtet. Erdkunde kann als Prüfungsfach im 2. Aufgabenfeld gewählt werden und die Kurse können in die Abiturwertung eingehen.

Weshalb sollte man zusätzlich zum verbindlich vorgeschriebenen Fächerkatalog noch Zeit für ein freiwilliges Fach verwenden?

  • Weil Erdkunde interessante und wichtige Themen unseres Lebens untersucht!

    Viele Entwicklungen, Probleme und Konflikte auf unserem Planeten sind aufgrund ihrer Komplexität von Laien nicht zu erfassen.

    Das Fach Erdkunde verknüpft  gerade in der Sekundarstufe II die unterschiedlichen Inhalte, Untersuchungsansätze und Erklärungen miteinander. Es verbindet sowohl die Fächer Politik und Wirtschaft und Geschichte; als auch die Fächer Biologie, Chemie und Physik.

    So haben sowohl naturwissenschaftlich ausgelegte Schülerinnen und Schüler als auch eher wirtschafts- und sozialgeographisch interessierte Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe E die Gelegenheit, Ihr Wissen und Ihre Kompetenzen zu erhöhen.

  • Weil Erdkunde Methodenkompetenz vermittelt!

    Im Fach Erdkunde ergeben sich, mehr als in anderen Fächern, Möglichkeiten unterschiedliche Methoden kennen zu lernen und anzuwenden.

    Erdkunde lässt sich am besten in der Praxis erfahren. So gewinnt der Geograph seine Erkenntnisse auf Exkursionen. Dies tun wir am Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Erdkunde z.B. in der Jahrgangsstufe E 1 mit dem physisch-geographischen Geländetag, in E 2 besteht die Gelegenheit eine stadtgeographische Exkursion durchzuführen (Nahraumanalyse) und in der Qualifikationsphase an komplexeren Bespielen.

    Die Analyse und  Präsentation der Ergebnisse und Erarbeitungen gehört ebenso dazu. Sie lernen aber auch geographisches Handwerkszeug,  zum Beispiel die Erstellung eines Klimadiagramms, das Auswerten von Statistiken, Atlaskarten oder Luftbildern.

  • Weil Erdkunde besonders für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler ein ideales Abiturprüfungsfach im 2. Aufgabenfeld  ist!

    Schülerinnen und Schüler, die ab der Einführungsphase Erdkundekurse besucht haben, können das Fach als schriftliches oder mündliches Abiturprüfungsfach wählen. Besonders gut eignet sich Erdkunde als Fach für eine Präsentationsprüfung oder eine besondere Lernleistung.

    Die Kursergebnisse des Faches in der Qualifikationsphase können natürlich auch in den Grundkursbereich eingebracht werden wenn Erdkunde nicht als Prüfungsfach gewählt wird.

Folgende Kolleginnen und Kollegen unterrichten Erdkunde am FDG:

  • Frau Bütow (Erdkunde und Mathematik)
  • Frau Kollenbroich-Krämer (Erdkunde, Mathematik, Politik und Wirtschaft)
  • Herr Winter (Erdkunde, Musik)
  • Herr Bok (Erdkunde, Politik und Wirtschaft, katholische Religion)
  • Herr Koch (Erdkunde, Biologie, Chemie)
  • Herr Tiemeier (Erdkunde und Biologie)
  • Frau Schrauf (Erdkunde und Französisch)

Ethik

Stufe E1

Thema: Glück

Es wird thematisiert, was unter einem gelingendem Leben verstanden werden kann. Die eigenen Positionen der Schülerinnen und Schüler werden konfrontiert mit Ansätzen vor allem der antiken Philosophie und Philosophiepositionen des 19. Jahrhunderts.                                                             

Stufe E2

Thema: Religion und Ethik

Das Thema „Religiöse Sinngebung des Lebens“ schlägt einen Bogen von den grundsätzlichen Möglichkeiten religiösen Glaubens im menschlichen Leben bis hin zur kritischen Reflexion über Anspruch und Wirklichkeit dieses Glaubens in seinen verschiedenen Ausprägungen.

Lernerfolgskontrollen:       je Halbjahr 1 Klausur, mündliche Mitarbeit

                                   Gewichtung schriftl./mündl.: 40:60

Stufe Q1

Thema: Menschenbilder in Philosophie und Wissenschaft

Erscheinungsformen besonders der modernen Humanwissenschaften in ihrer Bedeutung für das Selbstbild, das Menschenbild und für ethische Überzeugungen stehen im Vordergrund dieses Kurses.

Stufe Q2

Thema: Vernunft und Gewissen

Die Vernunftfähigkeit des Menschen, seine Fähigkeit, Instinktbindungen zu überschreiten, lässt ihn zum freien, moralisch verantwortlichen Wesen werden. Seine Handlungsentscheidungen unterliegen zwar einerseits den Normen und Regeln der gesellschaftlichen Ordnung, letztinstanzlich jedoch seinem Gewissen.

Lernerfolgskontrollen:       pro Halbjahr 2 Klausuren und mündliche Mitarbeit

                                   Gewichtung schriftl./mündl.: 50:50

Stufe Q3

Thema: Recht und Gerechtigkeit in Gesellschaft, Staat und Staatengemeinschaft

Recht und Gerechtigkeit sind ihrem Anspruch nach unabdingbare Voraussetzungen für das menschenwürdige Zusammenleben der Menschen. Das Recht hat unabhängig von seiner das Zusammenleben der Vielen sichernden Funktion einen unmittelbar ethischen Kern. Gegenstand des Halbjahres ist diese ethische Basis des Rechts und der Rechtstaatlichkeit sowie das vielfach gegebene Spannungsverhältnis zwischen Recht und Moral.

Lernerfolgskontrollen:        pro Halbjahr 2 Klausuren und mündliche Mitarbeit

                                    Gewichtung schriftl./mündl.: 50:50

Stufe Q4

Thema: Natur und Technik

Reflexionen über das Verhältnis des Menschen zu Natur und Technik tragen dieses Thema. Ethische Fragen der Verantwortung in Bezug auf die weitere Entwicklung der Gesellschaft stehen im Vordergrund.

 Lernerfolgskontrollen:       1 Klausur und mündliche Mitarbeit

                                    Gewichtung schriftl./mündl.: 40:60 

Einführungen in die Ethik:

Lexikon der Ethik, O. Höffe u. a. ,Beck, 379 S., 14.95

Lesebuch zur Ethik, O. Höffe, Beck, 454 S., 12.90

H. Zagel, J. Galindo, Ethik für junge Menschen, Reclam, 239 S., 6.00

E. Tugendhat, Wie sollen wir handeln? Schülergespräche über Moral. Reclam 173 S., 5.00

E. Tugendhat, Probleme der Ethik, Reclam, 181 S., 4.60

B. Williams, Der Begriff der Moral. Eine Einführung in die Ethik, Reclam, 4.40

 

Link-Liste: Ethik/Philosophie

http://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek_ii/ethik/index.html (Ethik-Lehrplan,Kurshalbjahre, Thematische Zugänge,…)

http://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek_ii/philosophie/index.html (Philosophie-Lehrplan, Kurshalbjahre, Thematische Zugänge,...)

http://www.3sat.de/page/?source=/delta/101247/index.html

Was ist Philosophie?
Die Antwort von...

Hat Philosophie heute keine Bedeutung mehr?
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http://www.philosophenlexikon.de/ (Informationen zu zahlreichen Philosophen, allerdings längst nicht zu allen)

http://www.schulfach-ethik.de/ethik/ (Arbeitskreis Ethikunterricht in Bayern: Lehrplaneinheiten, Fachbegriffe, Personen)

http://wiki.zum.de/Kategorie:Philosophie (Artikel und Medien mit Bezug zum Philosophieunterricht von A – Z)

http://wiki.zum.de/Kategorie:Ethik (Artikel und Medien mit Bezug zum Ethikunterricht von A – Z)

http://www.ethik-unterricht.de/li_sw.htm (Themenschwerpunkte)

http://www.br-online.de/br-alpha/denker-des-abendlandes/index.xml (Sendereihe „Denker des Abendlandes – von Aristoteles bis Kant“)

http://www.bildungsserver.de/db/fachlist.html?fach=4098 (deutscher – bildungs - server)

http://www.philosophers-today.com/whats-going-on/mainpages.html (Die wichtigsten Philosophieseiten im deutschsprachigen Netz)

http://www.philo.de/Philosophie-Seiten/ (Tausend Verweise auf philosophische Datenquellen in aller Welt)

http://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek_ii/philosophie/themenschwerpunkte/index.html (Philosophen, Philosophische Disziplinen, Philosophie im Internet)

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,1021352,00.html (Videos: Das Philosophische Quartett mit R. Safranski und P. Sloterdijk)

http://audiothek.philo.at/ (Vorlesungsreihen, Symposien und Einzelvorträge)

http://www.wdr5.de/nachhoeren/das-philosophische-radio.html (Das philosophische Radio)

http://www.3sat.de/page/?source=/delta/99978/index.html (Videos: Wohin entwickelt sich die Philosophie?: “Denken ade“ – „Zwischen den Stühlen“,...)

http://www.lehrer-online.de/religion.php?sid=67680111698695037627789698969620 (Unterrichtseinheiten, Fachmedien, Didaktik, Linksammlung)

http://www.fluter.de/de/90/thema/?tpl=172 (Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung – Forum Philosophie)

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Fachtag_Ethik_2010.pdf113.39 KB

Geschichte

Inhalte folgen

 

 

 

 

 

bilingual

„Geschichte – bilingual“ am Friedrich-Dessauer-Gymnasium

Seit dem Schuljahr 2003/2004 gibt es ein bilinguales Angebot am FDG. Es umfasst Geschichtsunterricht in der Fremdsprache Englisch. In allen drei Jahrgangstufen werden seither kontinuierlich Grundkurse angeboten. Die Inhalte/Themen tragen, soweit möglich, der gewünschten Multiperspektivität in Form von ausgewählten Modulen Rechnung, die formalen Bedingungen (z.B. die Anzahl der Klausuren) entsprechen denen der „deutschen“ Kurse. Es besteht die Möglichkeit von Abiturprüfungen im 4./5. PF. Ferner erhalten die Schülerinnen und Schüler jeweils am Halbjahresende ein Zertifikat (u.a. zur Berufsqualifizierung) über ihre Teilnahme am und ihre Leistungen im bilingualen Geschichtsunterricht.

1. Beschreibung

Bilingualer Unterricht bedeutet Unterricht in einem „Sachfach“ in einer Fremdsprache. Im Gegensatz zum herkömmlichen Fremdsprachenunterricht ist die Fremdsprache im bilingualen Sachfachunterricht Kommunikationsmittel und nicht Lerngegenstand. Der Schwerpunkt liegt also nicht auf der Sprache, sondern auf den zu vermittelnden Inhalten, d.h. auf dem Sachfach. In der Konsequenz bedeuten diese gesteigerten Anforderungen eine besonders sorgfältige Planung und Vorbereitung des Unterrichts, was letztendlich aber den Lernzuwachs erhöht.

2. Kursanforderungen und Prüfungen

Das bilinguale Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die ein ausgeprägtes Interesse an und eine erhöhte Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit historischen Sachverhalten aufweisen. Sie sollten ferner über gute bis sehr gute Kenntnisse/Fähigkeiten in der Fremdsprache Englisch verfügen, welche sie, über den regulären Fremdsprachenunterricht hinausgehend, erweitern wollen. Die Teilnahme am bilingualen Geschichtsunterricht ist freiwillig, sollte aber angesichts der bestehenden Anforderungen und Arbeitsintensivität (in der Regel kleine Kursgrößen) wohlüberlegt sein.

Die Unterrichtssprache ist Englisch, ebenso wie die Mehrzahl der vorgelegten Materialien. Ein adäquates, bilinguales Lehrwerk für die Oberstufe liegt noch nicht vor, aber in der Q-Phase kann zumindest auf das Sek. I – Lehrwerk  „Exploring History“ zurückgegriffen werden. Unerlässlich ist die Anlage eines Portfolios der ausgegebenen Materialien. Es werden in der E-Phase (2 Wochenstunden) je 1, in der Q-Phase (3 Wochenstunden) je 2 Klausuren pro Halbjahr geschrieben. Sie sind in der Fremdsprache zu schreiben, wobei ein zweisprachiges Wörterbuch als Hilfsmittel erlaubt ist. Die mündlichen Leistungen werden mit 60% (E-Phase) und 50% (Q-Phase) der Gesamtleistungen gewichtet. Abiturprüfungen sind als 4./5. Prüfungsfach möglich. Sowohl mündliche Prüfungen als auch Präsentationen erfolgen ebenfalls in der Fremdsprache und erfahren die gleiche Gewichtung wie die „deutschen“ Geschichtsprüfungen.

3. Anmeldungen

Die für die gesamte Einführungsphase verbindliche Anmeldung erfolgt über die Kurseinwahl „Geschichte – bilingual“.

Koordination und Information: Nicole Reinke

Philosophie

„Das Philosophieren gehört zu den schönen Tätigkeiten, für die man keinerlei Produktionsmittel braucht. Man kann es überall tun, sogar in der Öffentlichkeit, sofern es dort einigermaßen ungezwungen zugeht. Weder ein Labor noch sonst ein Arbeitsplatz ist nötig; Kaffeehaus, Strandkorb oder U-Bahn-Station tun es auch. Eine teure Ausrüstung fällt ebenfalls nicht an. Entgegen anderslautenden Gerüchten sind nicht einmal ordentliche Laufschuhe Pflicht.“

Auch auf den Schulbänken  des  FDG kann der Schüler Platz nehmen und die ersten philosophischen Schritte wagen, wenn er freiwillig einen Grundkurs „Philosophie“ wählt, in dem er mit sich selbst bekannt wird – „mit der Reichweite und den Grenzen, den Ambitionen und den Abgründen seines Wissens und Wollens, seines Fühlens und Denkens. Das Fach ‚Philosophie’ widmet sich Grundbegriffen und den darin enthaltenen Grundverständnissen, die das menschliche Tun und Lassen unausweichlich leiten. Dies sind solche, ohne die es in der Erhaltung und Entwicklung menschlicher Kulturen und Gesellschaften einschließlich ihrer Künste und Wissenschaften nicht – oder jedenfalls nicht gut – geht. Dazu gehören Begriffspaare wie Wahrnehmung und Erkenntnis, Ursachen und Gründe, Geist und Materie, Ding und Ereignis, Zeit und Zahl, Handlung und Widerfahrnis, Freiheit und Zwang, Zweck und Mittel, Arbeit und Spiel, Schein und Schönheit, Gleichheit und Ungleichheit, Recht und Unrecht – und viele weitere mehr“:

Stufe E1

Thema: Einführung in die Philosophie

Die Einführung in die Philosophie bzw. ins Philosophieren orientiert sich an den vier Grundfragen Kants: Was kann ich wissen? (Erkenntnistheorie), Was soll ich tun? (Ethik), Was darf ich hoffen? (Metaphysik), Was ist der Mensch? (Anthropologie). 

Stufe E2

Thema: Philosophische Anthropologie

 „Was ist der Mensch?“ ist die Frage, die hier im Mittelpunkt steht. Damit verbunden sind die Fragen nach Determination und Freiheit des Menschen.

Lernerfolgskontrollen:       pro Halbjahr 1 Klausur, mündliche Mitarbeit

                                   Gewichtung schriftl./mündl.: 40:60

Stufe Q1

Thema: Staats-, Gesellschafts- und Geschichtsphilosophie

Ein Verständnis von Staat und Gesellschaft, grundlegende Fragestellungen der Staats- und Sozialphilosophie werden in diesem Kurs bedacht, wichtige Staats- und Gesellschaftstheorien und geschichtsphilosophische Aspekte miteinbezogen. 

Stufe Q2

Thema: Naturphilosophie

Der Begriff der Natur als zentraler Begriff der europäischen Geistesgeschichte, der das menschliche Selbstverständnis, die Auffassung von Kunst, Recht, Kultur und Technik und das Verständnis von Wissenschaftlichkeit geprägt hat, wird in diesem Kurs problematisiert. Innerhalb dieses Rahmenthemas ergeben sich in Ergänzung bzw. Weiterführung und Vertiefung der übrigen Kurshalbjahre folgende Kernbereiche: Natur und Mensch, Natur und Technik, Natur und Geist, Natur und Umwelt.

Lernerfolgskontrollen:       pro Halbjahr 2 Klausuren und mündliche Mitarbeit

                                   Gewichtung schriftl./mündl.: 50:50

 

Stufe Q3

Thema: Philosophie und Wissenschaft

Grundprobleme  der Sicherheit wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Rolle der Empirie, die Bedeutung von Experimenten, die Theoriebildung, die Bedingungen des Fortschritts und der Wissenschaft, die Technikfolgenab-schätzung bilden Schwerpunkte dieses Halbjahres

Lernerfolgskontrollen:       pro Halbjahr 2 Klausuren und mündliche Mitarbeit

                                   Gewichtung schriftl./mündl.: 50:50

 

Stufe Q4

Thema: Sprachphilosophie und Ästhetik

Ob die Grenzen unserer Sprache die Grenzen unserer Welt sind oder sich das Denken unabhängig von Sprache bewegt oder über sie hinausgehend diese Grenzen transzendiert, dies sind unter anderem die Fragen, die Gegenstand des Kurses sind. Ebenso sollen auch nicht-sprachliche Selbstauslegungen  in Kunst, Musik und Literatur untersucht werden.

Lernerfolgskontrollen:       pro Halbjahr 1 Klausur und mündliche Mitarbeit

                                   Gewichtung schriftl./mündl.: 40:60

Sie sehen:

„Etwas Reiseliteratur ist durchaus unentbehrlich. Ein paar Produktionsmittel sind also doch vonnöten. Dies sind vor allem die klassischen Texte der Philosophie, aber auch die Imaginationen der Literatur und anderer Künste, die auf ihre eigene Weise ebenfalls ein Durchspielen menschlicher Möglichkeiten betreiben. Dabei geht es jedoch nicht um eine Bücherweisheit oder sonstige Kennerschaft, die beflissen herzusagen weiß, was sie alles aufgenommen hat. Wer so verfahren würde, sagt Kant in der Kritik der reinen Vernunft, wäre bloß »ein Gipsabdruck von einem lebenden Menschen«. Lebendig Philosophierende dagegen lassen sich auf die Perspektiven und Argumente ihres jeweiligen Gegenübers ein, um hierbei zu Einsichten zu kommen, die sie mit ihren eigenen Worten und Gründen zu vertreten vermögen.“ (vgl.: Martin Seel, Die Wahrheit der Philosophie, in: Die Zeit vom 20.1.2011)

Am Ende dieser Reise kann der Schüler das Abitur schriftlich oder mündlich ablegen.

Einführungen in die Philosophie:

Franz-Peter Burkard u.a.: dtv-Atlas Philosophie. dtv; 260 S., 12,90€

Wolfgang Detel: Grundkurs Philosophie. Band 1–5; Reclam; ca. 5€

Rafael Ferber, Philosophische Grundbegriffe. C.H. Beck; 2 Bände, 238/277 S., je 12,90€

Kurt Flasch: Kampfplätze der Philosophie. Große Kontroversen von Augustin bis Voltaire. Klostermann; 363 S., 34€

Otfried Höffe: Kleine Geschichte der Philosophie. C.H. Beck; 383 S, 12,95€

Ekkehard Martens u. a.: Philosophische Meisterstücke Band 1–2. Reclam; 163/212 S., ca. 5€

Ekkehard Martens: Philosophieren mit Kindern. Reclam; 202 S., 5,40€

Thomas Nagel: Was bedeutet das alles? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie. Reclam; 106 S., 6,90€

Herbert Schnädelbach u. a.: Was können wir wissen, was sollen wir tun? Zwölf philosophische Antworten. Rowohlt; 256 S., 12,90€

 

Link-Liste: Philosophie/Ethik

http://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek_ii/philosophie/index.html (Philosophie-Lehrplan, Kurshalbjahre, Thematische Zugänge,...)

http://www.3sat.de/page/?source=/delta/101247/index.html

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http://www.philosophenlexikon.de/ (Informationen zu zahlreichen Philosophen, allerdings längst nicht zu allen)

http://www.schulfach-ethik.de/ethik/ (Arbeitskreis Ethikunterricht in Bayern: Lehrplaneinheiten, Fachbegriffe, Personen)

http://wiki.zum.de/Kategorie:Philosophie (Artikel und Medien mit Bezug zum Philosophieunterricht von A – Z)

http://wiki.zum.de/Kategorie:Ethik (Artikel und Medien mit Bezug zum Ethikunterricht von A – Z)

http://www.ethik-unterricht.de/li_sw.htm (Themenschwerpunkte)

http://www.br-online.de/br-alpha/denker-des-abendlandes/index.xml (Sendereihe „Denker des Abendlandes – von Aristoteles bis Kant“)

http://www.bildungsserver.de/db/fachlist.html?fach=4098 (deutscher – bildungs - server)

http://www.philosophers-today.com/whats-going-on/mainpages.html (Die wichtigsten Philosophieseiten im deutschsprachigen Netz)

http://www.philo.de/Philosophie-Seiten/ (Tausend Verweise auf philosophische Datenquellen in aller Welt)

http://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek_ii/philosophie/themenschwerpunkte/index.html (Philosophen, Philosophische Disziplinen, Philosophie im Internet)

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/8/0,1872,1021352,00.html (Videos: Das Philosophische Quartett mit R. Safranski und P. Sloterdijk)

http://audiothek.philo.at/ (Vorlesungsreihen, Symposien und Einzelvorträge)

http://www.wdr5.de/nachhoeren/das-philosophische-radio.html (Das philosophische Radio)

http://www.3sat.de/page/?source=/delta/99978/index.html (Videos: Wohin entwickelt sich die Philosophie?: “Denken ade“ – „Zwischen den Stühlen“,...)

http://www.lehrer-online.de/religion.php?sid=67680111698695037627789698969620 (Unterrichtseinheiten, Fachmedien, Didaktik, Linksammlung)

http://www.fluter.de/de/90/thema/?tpl=172 (Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung – Forum Philosophie)

PoWi

 Das Fach Politik und Wirtschaft vermittelt auf der Basis des gültigen Lehrplans den Schülern jene Kenntnisse und Einsichten, die sie befähigen, politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Sachverhalte so zu verstehen, dass sie in der Lage sind, auf der Grundlage eines begründeten politischen Urteils, das sich an den Norm- und Wertvorstellungen des Grundgesetzes und der Hessischen Verfassung orientiert, als mündige Bürgerinnen und Bürger in einem demokratischen Staat zu handeln. Da die Inhalte des Fachs immer auch auf reale Interessenkonflikte in der Wirklichkeit zurückgeführt werden können, sind Toleranz und Respekt wichtige Bestandteile des Unterrichts.

aktuelle Termine im Schuljahr 2011/2012

Datum

Veranstaltung

20.03.2012

Betriebsbesichtigung der E2 PoWi Kurse

 

 

Politik und Wirtschaft (PoWi) wird in der Gymnasialen Oberstufe wird das Fach als Grund- und Leistungskurs angeboten. Die inhaltliche unterrichtliche Auseinandersetzung mit dem demokratischen System der Bundesrepublik Deutschland wird beispielsweise ergänzt durch Besuche des Hessischen Landtags und Gespräche mit Vertretern der Kommunalpolitik. In Rahmen der Auseinandersetzung mit „Jugend und Recht“ kann der Besuch einer Gerichtsverhandlung organisiert werden; das Thema „Internationale Zusammenarbeit und Friedenssicherung“ kann durch die Einbeziehung von Referenten bzw. Vertretern von Organisationen angereichert werden. Methodisch setzt das Fach Politik und Wirtschaft Schwerpunkte in den Bereichen der Gruppenarbeit, Fallanalysen, Arbeiten mit neuen Medien sowie Unterrichtsgängen und Recherchieren vor Ort.

Politik und Wirtschaft ist „Leitfach der politischen und ökonomischen Bildung“. Unter dieser thematischen Bestimmung sollen die folgenden Ziele angesteuert werden:

Schwerpunkt 1: Methodenkompetenz

Schwerpunkt 2: Außerschulische Lernorte

Schwerpunkt 3: Fächerverbindendes Lernen

Schwerpunkt 4: Berufs- und Studienfachorientierung

Schwerpunkt 5: Soziale und politische Identitätsfindung der Schüler

 

Die Vermittlung sozialer Kompetenz ist dem Fachbereich dabei ebenso wichtig wie eine intensive Auseinandersetzung mit den Bereichen Politik und Ökonomie, in deren Verlauf der Zusammenhang dieser beiden Bereiche deutlich wird. Die Aspekte Ökologie, Globalisierung und Friedenssicherung spielen im Unterricht eine wichtige Rolle, wie das Thema Studien- und Berufswahl. Diese Themen werden von den Kollegen in einem schülerzentrierten Unterrich.

In der Vorbereitung auf das neu eingeführte Zentralabitur werden in der Oberstufe folgende Themen durchgenommen:

E1

Sozialstruktur und sozialökonomischer Wandel

E2

Ökologie und soziale Marktwirtschaft

Q1

Wirtschaft und Wirtschaftspolitik

Q2

Politische Strukturen und Prozesse

Q3

Internationale Beziehungen

Q4

Globalisierung, Chancen, Probleme und Zukunftsperspektiven

Methodenkompetenz

Ziel:

Die Schüler sollen eine Vielzahl von Methoden kennen und anwenden können, insbesondere auch im Bereich neuer Medien. Sie sollen dabei mit allen Medien kritisch umgehen können. Sie sollen bei den Planspielen „Learning by doing“ erfahren.

 Realisierung:

  • Teilnahme im LK am Ende von Q1 am Wirtschaftsplanspiel Ökowi oder WIWAG (4 Tage außerhalb der Schule, bei WIWAG auch mit Azubis)
  • Teilnahme an anderen Wirtschaftsplanspielen (z.B. Macro, Do it, Schulbanker, Planspiel Börse)
  • Interviews mit Zeitzeugen und Experten
  • Zeitungen im Unterricht
  • Projekt „Jugend und Wirtschaft“ des Bundesverbandes Deutscher Banken und der FAZ
  • Erlernen von Gesprächs- und Interviewtechniken (z. B. bei Projekten und Unternehmensbesuchen)
  • Erlernen von Präsentationstechniken (fachspezifische Besonderheiten für PoWi)
  • Erarbeitung von Referaten, Protokollen, Mind-Maps
  • Nutzung des Multimedia-Raumes und vorhandener Notebook-Beamer-Kombinationen (z.B. Internet-Recherche, Power-Point-Präsentation)

 

Indikatoren (Instrumente):

  • Selbständige Erarbeitung von Dokumentationen für „Tag der offenen Tür“, „Schulbibliothek“ oder „Jahrbuch“ (Präsentation)
  • Eigenständige Erarbeitung bzw. Anfertigung von Referaten, Protokollen, Mind Maps (Präsentation, Feedbackbogen)
  • Beherrschung von Interviewtechniken
  • Evaluation, z.B. bei Planspielen (Beobachtung, Fragebogen, Feedbackbogen)
  • Erfolgreiche Veröffentlichung von Projektbeiträgen (z. B. in der FAZ, FR, FDG-Jahrbuch)
    • Besondere Lernleistung in der Abiturprüfung

Außerschulische Lernorte

Die Fächer Politik und Wirtschaft und Wirtschaftswissenschaften leben von der Verbindung zwischen Schule und außerschulische Lernorten. Lehrausflüge, Teilnahme an Wettbewerben und projektorientiertes Arbeiten sind das „Salz in der Suppe“ des Schulalltags. Sie fördern die Motivation der Schüler, sich mit auch mit eher „trockenen“ Inhalten auseinander zu setzen und führen ihnen vor, dass in der Schule nicht graue Theorie verbreitet wird, sondern die Lerninhalte mitten aus dem gesellschaftlichen Leben kommen. Gleichzeitig erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass Bildung kein Trichter ist, der ihre Gehirne mit Wissen füllt, sondern von jedem Einzelnen mit persönlichem Engagement erarbeitet werden muss.

a) eintägige Veranstaltungen in der Schule

-  Bewerbungstraining

b) mehrtägige Veranstaltungen in der Schule

- Planspiel - Ökowi

- Planspiel - WiWAG

 - Börsenspiel

- Planspiel - Polis

c) eintägige Exkursionen und Lehrausflüge außerhalb der Schule

- Deutsche Bundesbank, Geldmuseum, 12. Kl.

Ziel:

Die Schule soll sich für die Schüler nach außen öffnen, um Begegnungen mit der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Wirklichkeit zu ermöglichen. Die Schüler sollen dort auch neue Methoden erlernen und anwenden können.

 

Realisierung:

  • Betriebserkundungen
  • Projekte „Schüler als Bosse“ bzw. „Lehrer als Bosse“
  • Verpflichtende Exkursion in E2 zum Thema „Marktwirtschaft und Ökologie“
  • Besuch politischer Institutionen (z.B. Hess. Landtag, EU-Parlament) mit Gesprächen
  • Besuch von Ausstellungen, Museen und Vorträgen
  • Comenius-Workshop in Lothringen
  • 4-tägige interaktive Simulation POL&IS zu Politik und Internationaler Sicherheit bei den Jugendoffizieren der Bundeswehr

Indikatoren (Instrumente):

  • Selbständige Erarbeitung von Dokumentationen für „Tag der offenen Tür“, „Schulbibliothek“ oder „Jahrbuch“ (Präsentation)
  • Evaluation (Feedbackbogen, Fragebogen)
  • Erstellung von Dokumentationen (Protokoll, FDG-Jahrbuchberichte)

Schüler als Bosse

Was macht eigentlich ein „Boss“? Was macht eine „Führungskraft“ aus? Stimmt meine Vorstellung, die ich von einem „Boss“ habe?

Diese und noch mehr Fragen stellen sich Schüler, wenn sie das Wort „Boss“ hören. Am Projekttag „Schüler als Bosse“ erhalten Schüler die Möglichkeit einen Tag einem „Boss“ über die Schulter zu schauen und den Tagesablauf mitzuerleben. Der „Boss“ gewährt ein Einblick in seinen Alltag und die Schüler erfahren Hautnah einen typischen Arbeitstag. Zusätzlich bietet „Schüler als Bosse“ den Schüler die Chance, ihre Berufswünsche zu überprüfen und auch schon Kontakte für die Suche nach einem Praktikumsplatz oder für das spätere Berufsleben zu knüpfen.

Das Projekt „Schüler als Bosse“( http://www.schueler-als-bosse.de/ ) wird jährlich von den Wirtschaftsjunioren ausgerichtet und findet immer wieder reges Interesse.

Im Folgenden finden Sie einige Berichte von Schülerinnen und Schüler des FDGs, die am Projekttag teilgenommen haben:

AnhangGröße
Erfahrungsberichte (Schüler als Bosse).pdf343.38 KB

Fächerverbindendes Lernen

Ziel:

Die Schüler sollen über die Fachgrenzen hinaus Zusammenhänge und Verbindungen erkennen.

 

Realisierung:

  • Ausstellungen, Vorträge, Podiumsdiskussionen zu übergreifenden Themen
  • Universitätsbesuche im LK-Fach
  • Zusammenarbeit mit allen LK-Fächern beim Betriebspraktikum und BOW
  • Zusammenarbeit mit Wirtschaftsfranzösisch, Englisch, Naturwissenschaften
  • Comenius-Projekte (zusammen mit D, Ku, E, F, Bio, Sport, Darst.Spiel)
  • Mitarbeit beim fächerübergreifenden Methodentraining in E1

Indikatoren (Instrumente):

  • Anwendung von Inhalten und Methoden anderer Fächer im Fach Gemeinschaftskunde oder umgekehrt (Protokoll, Fragebogen, Test)

Berufs- und Studienfachorientierung

Ziel:

Die Berufsorientierung und qualifizierte Studienfachwahl der Schüler soll auch über das Fach Politik und Wirtschaft gestärkt werden. Dies soll nicht nur durch das Verstehen und Bewerten wirtschaftlicher Prozesse und Strukturen geschehen, sondern auch durch die engere Verknüpfung von Schule und Berufswelt. Der Schüler soll außerdem systematische und kontinuierliche Einblicke in das Wirtschaftsleben gewinnen.

 

Realisierung:

  • Mitarbeit bei der BOW (in E2 mit den Tutoren)
  • Betriebspraktikum (in Q2 mit den PoWi-Lehrern)
  • Festigung und Weiterentwicklung der Kooperation mit Unternehmen: Schüler besuchen Unternehmen bzw. Unternehmensvertreter kommen in den Unterricht
  • Wahrnehmung anderer Beratungsmöglichkeiten, z.B. Rotarische Berufsberatung, „Uni-Tage“
  • Assessment-Center für interessierte Schüler zusammen mit den Wirtschaftsjunioren oder anderen Unternehmen (z.B. Zürich-Versicherung)

 

Indikatoren (Instrumente):

  • Dokumentation auch außerhalb der Schule, z.B. auf Pressekonferenzen oder beim Arbeitgeberverband (Praktikumsbericht, Protokoll, Präsentation)
  • Evaluation, z.B. für BOW (Fragebogen)
  • Qualifizierte Praktikumsbescheinigungen
  • Erfolgreiche Beratung der Mitschüler bei der Betriebspraktikumsplatz-Messe durch Schüler der Jahrgangsstufe Q3 (Beobachtung, Feedbackbogen)
  • Eigenständige Erstellung eines qualifizierten Praktikumsberichts (Bewertung des Praktikumsberichts)
  • Dokumentation der eigenen Bemühungen um qualifizierte Berufsberatung (Präsentation)


AnhangGröße
Übersicht BO am FDG.pdf93.02 KB
Gesamt-Konzept Berufs- und Studienorientierung.pdf186.18 KB

Betriebspraktikum

Am Friedrich Dessauer Gymnasium nehmen alle Schülerinnen und Schüler der Q2 an einem Betriebspraktikum teil. Während dieser Zeit sollen die Schüler individuelle Einblicke in die Arbeitswelt bekommen. Jede Schülerin bzw. jeder Schüler sollte sich selbst auf die Suche nach einem Praktikumsplatz begeben. Der Betrieb muss nicht in Frankfurt liegen, nach Rücksprache mit dem Fachlehrer/der Fachlehrerin kann es auch im Ausland absolviert werden. Verschiedene Angebote zur Berufsorientierung (schulintern, Arbeitsamt usw.) sollten bei der Entscheidung zu Rate gezogen werden. Das Praktikum wird im Unterricht im Rahmen des Lehrplans „Politik und Wirtschaft“ vorbereitet. Das Praktikum wird dokumentiert und jeder Teilnehmer, welcher in Q3 Powi besucht, muss einen Praktikumsbericht nach vorgegebenen formalen und inhaltlichen Kriterien schreiben, der im zweiten Halbjahr wie eine Arbeit bewertet wird.

AnhangGröße
Zur Vorlage beim Praktikumsbetrieb.pdf1.63 MB
Schuelerleitfaden zum Betriebspraktikum der Jahrgangsstufe Q2.pdf73.78 KB

Soziale und politische Idenditätsfindung der Schüler

 

Ziel:

Die Schüler sollen politische Prozesse und Strukturen verstehen und beurteilen können, um zur verantwortlichen Mitgestaltung gesellschaftlicher Prozesse befähigt zu werden. Sie können so ihre Handlungsmöglichkeiten entdecken und entwickeln. Sie sollen lernen, im gesellschaftlichen Diskurs auch alternative und kritische Positionen zu entwickeln und zu bewerten.

 

Realisierung:

  • alle politischen Lerninhalte im Lehrplan

 

 

Indikatoren (Instrumente):

  • Evaluation (schriftliche Arbeiten)
  • erfolgreiche Anwendung anderer methodischer Möglichkeiten (Präsentation, Protokoll, Redebeitrag)

Religion

 

 

 

 

 

Lehrplan

Religionsunterricht

Ein Beitrag zur schulischen Bildung                                                                      

„Die Entscheidung, ob man Religion als ordentliches Lehrfach ansieht oder nicht, kann nicht davon abhängen, ob man selbst gläubig ist oder nicht. Vielmehr ist unabhängig von der eigenen Einstellung zu fragen, ob man Religiosität für einen wesentlichen Teil des Menschen hält.“ (Autor unbekannt) 

Vorbemerkung:

Indem der Religionsunterricht Fragen und Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler aufgreift, setzt er einen Such- und Verstehensprozess in Gang, trägt zur Selbstwerdung und Identitätsfindung der Schülerinnen und Schüler bei und befähigt zum Verstehen, Urteilen und Handeln. 

Der Religionsunterricht erschließt die religiöse Dimension des Menschseins. Er ermöglicht Einsichten in die komplexen Zusammenhänge des christlichen Glaubens und Lebens und vermittelt die Bedeutung dieses Glaubens im Blick auf die Lebenspraxis des Einzelnen wie der Gesellschaft und ihrer Entscheidungen. 

Basis des Religionsunterrichts in der Oberstufe ist es, den Schülerinnen und Schülern ein Forum zu bieten, auf dem nach dem Woher, Warum und Wohin (www), dem Menschen an sich, nach Gott und unterschiedlichen Gottesvorstellungen, nach  religiösen Schriften, nach Religion heute und nach dem Religiösen überhaupt gefragt werden kann. 

Diesen Fragen soll in den verschiedenen Halbjahren mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung gezielt nachgegangen werden.

Die Lehrpläne des Hessischen Kultusministeriums ergeben nicht in allen Halbjahren eine thematische Übereinstimmung zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht. Dies sollte im Folgenden beachtet werden. 

E 1 (evangelisch)

Erfahrungen von Religion

Für Schülerinnen und Schüler, für die es in diesem Alter in erhöhtem Maße um die Entwicklung einer persönlichen und damit auch religiösen Identität geht, muss der RU ein Ort sein, an dem sie lernen können, ihre eigene Religiosität zu entdecken, zu reflektieren  und zu artikulieren. Dies geschieht in Auseinandersetzung mit religiöser Erfahrung in Geschichte und Gegenwart, mit Funktionen von Religion im individuellen und sozialen Bereich, aber auch mit der aktuellen Situation zwischen Säkularisierung und Neuer Religiosität.

Thematisch beschäftigen wir uns mit den Fragestellungen, warum Menschen religiös sind und wo bzw. wie uns heute Religion begegnet. Diesen Aspekt wollen wir verbinden mit der Frage nach Wahrheit im Spannungsfeld von Glaube und Wissen.

 

 

 

E 1 (katholisch)

Religion – Glaube – Wissen

Wirklichkeit ist viel dimensional und erfordert wechselnde Perspektiven: Lebenswelt des Alltags, der Religion, der Wissenschaften. Staunen und Vertrauen, Angst und Fraglichkeit sind Erfahrungen, die dazu beitragen, das Ganze der eigenen Existenz und der Wirklichkeit in den Blick zu nehmen. Gerade zu Beginn der gymnasialen Oberstufe sind Perspektivenwechsel und Perspektivenübernahme als didaktisches Grundprinzip des Gesamtplans einzuüben. Wahrheit bewegt sich im Spannungsfeld von Glauben und Wissen und kann nur in einer Vielfalt von Perspektiven und Inhalten wahrgenommen werden. Das eigene Verständnis von Wahrheit erfordert Toleranz, weil andere anders mit dieser Vielfalt von Perspektiven und Inhalten umgehen können. Im Religionsunterricht formulieren Jugendliche unterschiedliche Wahrheiten und werden angeleitet, die eigene Sicht begründet zu vertreten.

Thematisch beschäftigen wir uns mit der Schöpfung und Weltentstehung in Naturwissenschaft und Religion, mit der Frage der Glaubensentscheidung, Toleranz und Religionsfreiheit und mit den Perspektiven anderer Religionen, Weltanschauungen und anderer Wissenschaften.Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind u. a.  

 Was ist Religion? Wo kommt sie vor und welche Relevanz kann  sie für den einzelnen Menschen, die Welt und die Menschheit haben. 

E 2 (evangelisch + katholisch)

Biblische Erfahrungen verstehen

Viele Religionen haben im Laufe ihrer Entwicklung ein reiches Schrifttum entwickelt, in dem sie ihre Glaubensüberlieferungen bewahren. Manche dieser Schriften erlangten dabei eine besondere Autorität, die sich auf ihren Anspruch auf göttliche Offenbarung oder Urheberschaft gründet. Das Judentum beansprucht diese Autorität für die hebräische Bibel (Altes Testament), das Christentum für die gesamte Bibel und der Islam für den Koran. Die Bibel bildet als Einheit von AT und NT das Fundament des christlichen Glaubens, auf das die Kirchen in ihrer Verkündigung zurückgreifen. Um die Inhalte dieser Schriften und ihre Bedeutung für die Gläubigen besser zu verstehen, ist eine Annäherung mit wissenschaftlichen Methoden hilfreich.

Wir beschäftigen uns mit der Bibel und untersuchen die Gültigkeit der Inhalte in Bezug auf menschliche Grunderfahrungen und ihre Aussagekraft für moderne Gesellschaften. Wissenschaftliche Methoden der Texterschließung und Auslegung sind ebenso Gegenstand des Unterrichts wie der Blick aufHeilige Schriften anderer Religionen (Koran, Tenach). 

Lernerfolgskontrollen: Die Lernerfolgskontrollen erfolgen durch mündliche Mitarbeit und durch Klausuren. Insgesamt werden zwei Klausuren geschrieben, je eine Klausur pro Halbjahr. Alle Klausuren sind in der Regel Textinterpretationen.

Bei der Klausur in E1 oder E2 handelt es sich  um eine koordinierte Klausur der jeweils evangelischen bzw. katholischen Kurse! 

Q 1 (evangelisch + katholisch)

Jesus Christus 

Der christliche Glaube hat seinen Grund in der Selbsterschließung Gottes in Jesus Christus. Für Schülerinnen und Schüler ist es daher für das Verständnis dieses Glaubens und seiner historischen Wirksamkeit unerlässlich, Grundzüge der biblischen Überlieferung von Jesus Christus zu kennen und sich mit historischen und gegenwärtigen Bekenntnissen zu ihm auseinander zu setzen. Die Auseinandersetzung mit Jesus Christus und das Erlangen einer eigenen begründeten und durchdachten Position befähigt Schülerinnen und Schüler zum interkulturellen und interreligiösen Gespräch.

Wir beschäftigen uns mit Jesus Christus, seinen Taten und Worten und ihrer Bedeutung für uns und für unsere Gesellschaft. Dabei stehen folgende Themen im Zentrum des Unterrichts: Jesu Verkündigung und Wirken, die Bergpredigt, Reich Gottes, Gleichnisse, neutestamentliche Deutungen von Tod und Auferstehung, das Ringen um die Nachfolge im Wandel der Zeiten.

Aktuelle Fragen in diesem Zusammenhang können sein: Was kann das Leben Jesu für den Menschen heute bedeuten? Welche Verpflichtung für die Welt ist mit der Botschaft Jesu eigentlich verbunden? Was meint Kirche in diesem Zusammenhang? 

Q 2 (evangelisch)

Als Mensch handeln

Für Schülerinnen und Schüler ist es wichtig zu erkennen, in welcher Weise ethische Normen und Fragestellungen durch zu Grunde liegende Menschenbilder bestimmt werden. Dabei spielt der Vergleich von christlichen Positionen mit naturwissenschaftlichen Auffassungen und denen anderer Kulturen und Religionen eine wichtige Rolle. Christliche Anthropologie sieht den Menschen als Geschöpf Gottes: Dies macht seine Würde aus, die aber ständig gefährdet und bestritten ist. Menschsein ist als Menschwerdung zu begreifen. Christlicher Glaube endet nicht mit dem Tod des Menschen, sondern schließt die Zukunftsverheißung Gottes ein, die über den Tod hinausgeht.

Wir versuchen an Beispielen nachzuvollziehen, wie in der Geschichte der Kirche und in der Lebensgeschichte einzelner Menschen die Praxis christlichen Glaubens wirksam geworden ist, wie sich zugleich aber auch Missverständnisse und Einseitigkeiten ausgewirkt haben. Zeugnisse christlicher Nachfolge in Geschichte und Gegenwart sind ebenso Gegenstand des Unterrichts wie die Positionierung christlicher Ethik in aktuellen Diskussionen. 

Q 2 (katholisch)

Kirche Christi und Weltverantwortung

Die Kirche lebt in ihrem Grund und Auftrag aus ihrer Beziehung zu Jesus Christus und dessen Gottesbeziehung. Als Heilszeichen setzt sie Jesu Wirken fort und hat damit Anteil am Mysterium Christi. Diese sakramentale Grundstruktur der Kirche gilt es zu erschließen, um die Präsenz der Kirche als Volk Gottes im Alltag der einzelnen Menschen und der Gesellschaft auf ihren Urgrund hin transparent zu machen. Damit baut die Ekklesiologie auf der Christologie auf und setzt diese voraus.

Wir untersuchen das Selbstverständnis von Kirche und fragen nach ihrer Bedeutung im Alltag des einzelnen und in der Gesellschaft. Weiterhin fragen wir danach, wie sich Kirche an aktuellen gesellschaftlichen Diskussionen über ethische Fragen beteiligt und positioniert. 

Lernerfolgskontrollen: Die Lernerfolgskontrollen erfolgen durch mündliche Mitarbeit und durch Klausuren. Insgesamt werden vier Klausuren geschrieben, je Halbjahr zwei. Alle Klausuren sind in der Regel Textinterpretationen.

Bei der ersten oder zweiten Klausur in Q 1 handelt es sich um eine koordinierte Klausur der jeweils evangelischen und katholischen Kurse. 

Q 3 (evangelisch + katholisch)

Anfrage an Gott

Für Schülerinnen und Schüler ist die Frage nach Gott die Kernfrage der Religion. Was ist für sie die alles bestimmende Wirklichkeit? In der abendländischen Kultur ist die monotheistische Gottesvorstellung mit dem Bilderverbot entscheidend geworden.

Judentum, Christentum und Islam besitzen in ihren Gründungsmythen als „Abrahamitische Religionen“ Gemeinsamkeiten, weisen aber in ihrer Orthopraxie und Theologie Unterschiede auf.

Diese Religionen unterscheiden radikal zwischen Gottes und des Menschen Handeln. Mit dieser Tradition werden sich Schülerinnen und Schüler auseinandersetzen müssen. Darüber hinaus gilt es angesichts der „Globalisierung der Religion“ auch die „Gottesvorstellungen“ anderer Religionen wahrzunehmen.

Zur Behandlung der Gottesfrage gehören neben der Darstellung des biblischen Gottesglaubens und der Beschäftigung mit unterschiedlichen Gottesbeweisen auch Kritik, Widerspruch und Auseinandersetzung mit Ablehnung (Religionskritik) sowie die Frage nach der Wirklichkeit Gottes angesichts des Leids und des Unrechts in der Welt (Theodizee).

 

Q 4 (evangelisch)

Als Christ leben

Die Schülerinnen und Schüler stehen am Ende der Jahrgangstufe 13 vor einer wichtigen Zäsur im Leben. Am Ende der Gymnasialzeit sollen nun  Fäden der letzten Jahre zusammengeführt werden. Das vermittelte Wissen und die gewonnenen Einsichten sollen zur religiösen Kompetenz führen, mit der die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lebenswirklichkeit handlungsfähig werden.

Wir wollen diese Thematik anhand aktueller Diskussionen entfalten und dabei die Fragen in den Mittelpunkt stellen, wie und wo Verantwortung und Stellungnahme eines Christen/einer Christin gefordert sind.

 

Q 4 (katholisch)

Die Frage nach dem Menschen und seine Verantwortung

Die Schülerinnen und Schüler stehen am Ende der Jahrgangstufe 13 vor einer wichtigen Zäsur im Leben. Sie werden am Ende ihrer schulischen Laufbahn in eine größere Selbständigkeit und Selbstverantwortung entlassen, so dass es sinnvoll und wichtig ist, den jungen Menschen Orientierungshilfen für ihre weitere Lebenspraxis und Lebensgestaltung anzubieten.

In Kontrastierung zu mehr naturwissenschaftlich oder pluralistisch-weltanschaulich geprägten Anthropologien bzw. anderen Religionen soll die Reflexion über das biblisch-christliche Menschenbild Impulse setzen, die zum Nachdenken über den Menschen, seine Stellung in der Schöpfung, seine Würde, seine Freiheit und Verantwortung, sein ethisches Handeln anregen und Handlungsmöglichkeiten für das eigene Leben anbieten. 

Lernerfolgskontrollen: Die Lernerfolgskontrollen erfolgen durch mündliche Mitarbeit und durch Klausuren. Insgesamt werden drei Klausuren geschrieben, in Q 3 zwei und in Q 4 eine.                  Alle Klausuren sind in der Regel Textinterpretationen.

 

 

 

Links

www.kultusministerium.hessen.de > Schule > Gymnasium > Landesabitur > Erlasse www.kultusministerium.hessen.de>Schule>Gymnasium>Landesabitur > Operatoren

Fachbereich III

Hier finden Sie Informationen zu den Fächern des Fachbereichs III - Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften

Informationen zur Projekten (z. B. GTZ) befinden sich unter "Schüler -> Projekte".

 

 

Biologie

Die Biologielehrerinnen und –lehrer

Leider können hier zur Zeit keine Bilder hochgeladen werden.

Deshalb hier nur die „Bildunterschrift“.

Die Kolleginnen und Kollegen der Biologie Fachschaft von links nach rechts

Jan Hopf (Biologie, Chemie), Gunnar Lippitz (LiV Biologie, Sport), Dr. Eva Germer (Biologie, Chemie), Christian Abel (Biologie, Englisch), Monika Stark (Biologie, Erdkunde), Monika Löber (Biologie, Sport), Marc Tiemeier (LiV, Biologie, Erdkunde), Stefan Reitz (Biologie, Chemie), Claudia Hemmling (Biologie, Deutsch), Jonas Dillinger (Biologie, Sport), Benjamin Koch (Biologie, Chemie), Bettina Behrle-Mück (Biologie, Sport), Katrin von Hagen (Biologie, Sport) fehlt leider auf dem Foto

 

Räume und Ausstattung

Der Biologieunterricht findet ausschließlich in unseren vier Biologiefachräumen statt.

Alle Biologieräume haben

  • magnetische Whiteboards vorne
  • kleine Whiteboards und Pinnwände an einer Wand
  • fest installierte Beamer
  • (Lehrer-) Computer mit Anschluss an das Schulnetz und das Internet
  • Energiesäulen (Strom, Netzwerkzugang, Wasser) für Schülerexperimente
  • Mikroskope und Zubehör zum Mikroskopieren
  • Geräte zum Experimentieren (Glasgeräte, ...)
  • Platz zum Aufbewahren von Unterrichtsmaterial
  • einen schönen Ausblick in den Taunus!

 Die Glasgeräte- und Chemikaliensammlung und die (räumlich davon getrennte!) Kaffeecke teilen wir mit der Chemiefachschaft. (s. dort).

Außerdem haben wir inzwischen (auch dank edler Spenden von ehemaligen Kolleginnen und Kollegen) eine recht umfangreiche Sammlung an biologischer und didaktischer Fachliteratur. Um entsprechende Titel auch für Schülerinnen und Schüler zugänglich zu machen, arbeiten wir ebenfalls eng mit Frau Neitzel von der Schulbibliothek zusammen.

Unterricht

Biologie kann am FDG als Grund- oder Leistungskurs belegt werden.

In der derzeitigen Q3/4 (Jahrgangsstufe 13) haben wir 4 Biologieleistungskurse, in der derzeitigen Q1/2 (Jahrgangsstufe 12) haben wir 5 Biologieleistungskurse. 

 

Karl-von-Frisch-Preis für herausragende Leistungen im Fach Biologie an hessische Abiturientinnen und Abiturienten

Landesverband Hessen des (VBIO) Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland würdigt mit dem Karl-von-Frisch-Preis hervorragende Leistungen von Schülerinnen und Schülern in Biologie.

Ausgezeichnet werden jedes Jahr werden in Hessen maximal 30 Abiturientinnen und Abiturienten, die im Fach Biologie (Grund- oder Leistungskurs) mindestens 14 Notenpunkte in den Zeugnissen der Stufen12 und 13 sowie im Abitur erreicht haben.

Die Preisträger sind für ein Jahr kostenlos Vollmitglied im VBIO und erhalten damit die Zeitschrift Biologie in unserer Zeit“.

 Preisträger am FDG im Jahr 2009:

Stefan Achtsnicht

Benjamin Clapham

Benedikt Kuhn

http://www.vbio.de/der_vbio/landesverbaende/hessen/karl_von_frisch_preis...

 

Außerunterrichtliche Unternehmungen

Als Schule im Rhein-Main-Gebiet haben wir natürlich vielfältige Möglichkeiten für Exkursionen, die wir auch gerne nutzen, wie zum Beispiel

www.explo-heidelberg.de/

www.palmengarten-frankfurt.de/

www.zoo-frankfurt.de/

www.senckenberg.de/

www.weilbacher-kiesgruben.de/

 

Biologieolympiade

http://www.ipn.uni-kiel.de/aktuell/ibo/

Die Internationale Biologieolympiade wird seit 1990 ausgetragen. Sie ist ein jährlich wiederkehrender Schülerwettbewerb, der der Förderung biologisch begabter Schülerinnen und Schüler insbesondere der Sekundarstufe II im Fach Biologie dient. Der Wettbewerb wird auf nationaler und internationaler Ebene vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Die Organisation des nationalen Wettbewerbs, bei dem vier Kandidaten für die Olympiamannschaft ausgewählt werden, liegt beim IPN.

Die Ziele des Wettbewerbes sind, aktives Interesse an biologischen Arbeiten und kreatives Denken beim Lösen biologischer und ökologischer Probleme zu fördern, Kontakte zwischen biologisch besonders interessierten Schülern herzustellen und freundschaftliche Beziehungen zwischen jungen Menschen verschiedener Länder zu entwickeln, um dadurch zur internationalen Zusammenarbeit und zum Verständnis verschiedener Nationen beizutragen.

Die internationale Biologieolympiade findet jeweils im Sommer in einem der teilnehmenden Länder statt. Zur Auswahl des deutschen Teams wird ein vierstufiges Auswahlverfahren durchgeführt, bei dem aus mehr als fünfhundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern schließlich die vier besten Schülerinnen und Schüler deutscher Schulen im Fach Biologie eines Schuljahres gefunden werden. Es können Bildungsdeutsche teilnehmen (d. h. auch Ausländer, die mindestens zwei Jahre vor der Biologieolympiade eine Schule in Deutschland besucht haben oder Deutsche einer deutschen Auslandsschule), die aber nicht älter als 20 Jahre sein sollten.

Wer sich für eine Teilnahme interessiert, kann sich gerne an die Biologielehrerinnen und –lehrer wenden.

 

life-science lab

 http://www.life-science-lab.org/cms/

 Hier geht es um die Förderung mathematisch und naturwissenschaftlich-technisch besonders interessierter und begabter Mittel- und Oberstufenschüler. Schwerpunkte sind die Life-Sciences (Quellwissenschaften sind Mathematik, Biologie, Chemie, Physik und Medizin; umfassen aber auch Pharmakologie, Psychologie, Psychotherapie, Ernährungswissenschaften, etc.) als auch deren philosophisch-ethische Reflexion.

Zugleich sollen Lernprozesse eingeleitet werden, die zur Entwicklung fächerübergreifender Kompetenzen und bildungsrelevanter Persönlichkeitsmerkmale beitragen (wie Präsentations- und Lerntechniken, Rhetorik, Methoden-Lehre, Wissenschaftsenglisch, Kommunikationstechniken, Zeit-, Konflikt – und Wissensmanagement, Kenntnisse in Projektarbeit und selbstbestimmtes lebenslanges Lernen).

Die Förderung

besteht aus einem außerschulischen Programm in Form von

1. wöchentlichen zentralen Vorträgen (Fr. 17h00 bis 19h00) mit anschließenden Diskussionen
2. sich selbst organisierenden Arbeitsgruppen unter der Leitung jeweils dreier Mentoren (Wissenschaftler, Lehrer, erfahrener Student / Schüler):

- in Molekularbiologie
- in BioInformatik
- in Neuro-Wissenschaften
- in Bio- und Gentechnologie
- in Philosophie und Ethik
- in ...

3. Wochenendseminaren
4. Ferienakademien.

 Voraussetzungen
selbständiges Engagement, Freude an Entdeckungen und konstruktive Zusammenarbeit

 Aufnahmedauer
Jeder Schüler kann in den Jahrgangstufen 9 bis 12 kontinuierlich, in der Jahrgangsstufe 13 optional teilnehmen. Schüler können sich ab der Klasse 8 bewerben.
Die Teilnahme ist zu jeder Zeit freiwillig. Die Regelmäßigkeit der Teilnahme sollte aus dem Interesse und der Einsicht geleitet sein, dass ein fundierter Einblick in die Wissenschaft mit theoretischen und praktischen Elementen ein kontinuierliches Engagement benötigt.

 Aufnahmebedingungen
Grundsätzlich können sich Schüler der Klasse 8 mit einem Eigenvortrag über ein selbst gewähltes Thema bewerben.
Das Thema des Vortrages muss nicht mathematisch-naturwissenschaftlich geprägt sein, sondern kann auch andere Fächer umfassen (Philosophie, Sprachen, Musik, Kunst, etc.).

Die Vortragsdauer sollte 15 Minuten nicht überschreiten. Anschließend erfolgt eine ebenfalls 15-minutige Diskussion.

 Bewerbungen
Die Bewerbung erfolgt direkt an folgende Adresse:

Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
Dr. Katrin Platzer
Heidelberger Life-Science Lab
Im Neuenheimer Feld 581
D-69120 Heidelberg

Oder direkt online:
online Bewerbungs-Formular

 Kosten
Alle Veranstaltungen bis auf die in- und ausländischen Ferienakademien
sind kostenlos.

 Trägerschaft
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ), Abteilung S040.

Wer sich für eine Teilnahme interessiert, kann sich vorab gerne an die Biologielehrerinnen und –lehrer wenden. 

 

 

 

 

 

 

Chemie

Inhalte folgen

 

 

 

 

 

Informatik

Hier folgen alsbald die Informatik-relevanten Seiten.

 

 

 

 

 

Allgemeines

Hier gibt es allgemeine Hinweise zur Informatik

Inhalte der Jahrgangsstufen

Hier die Lehrpläne der Jahrgangsstufen

Projekte der letzten Jahre

Im Unterricht wird i.A. am Ende des Unterrichts in der JgSt. Q2 ein größeres Projekt in Angriff genommen. In der Regel handelt es sich um Anwendungen aus dem Bereich der Datenbanken. Einige sind entwickelt worden, um die Schulleitung in ihrer Arbeit dort zu unterstützen, wo sie von den offiziellen Verwaltungsprogrammen des Landes Hessen keine brauchbaren Lösungen zur Verfügung hat. Im folgenden findet sich eine kleine Übersicht.

  • Abitur 2003

    Hier wurde ein Programm entwickelt, das die Erstellung des mündlichen Prüfungsplans ermöglicht. Es finden Hinweise auf Datendoppelungen, zeitliche Überschneidungen und ähnliche Probleme statt.

    Es wird zudem eine Ausgabe der Listen statt, die die Schulleitung zur Information der Lehrkräfte und SchülerInnen benötigt.

  • Abitur 2007

Wichtiges zum Abitur

Hier folgen Informationen zum Abitur, die für das Fach Informatik von Interesse sind.

Mathematik

 

=> Matheaufgaben E1 (verschlüsselte Datei) siehe unten

AnhangGröße
Mathe_AufgabenE1.pdf2.94 MB

Physik

Lehrplanthemen für die Stufen E 1 - Q 4
E 1: Mechanik I 
E 2: Mechanik II
Q 1: Elektrische und magnetische Felder
Q 2: Schwingungen und Wellen
Q 3: Quanten- und Atomphysik
Q 4: Wahlthema: Kernphysik, Spezielle Relativitätstheorie, Astrophysik,...

Projekte in den Leistungskursen
Als beispielhaft sollen an dieser Stelle einige Projekte von Herrn Dr. Cremer präsentiert werden, die von Schülern seines Physik-Leistungskurses Klassenstufe 12 (2001/02) bzw. 13 (2005/06) bearbeitet wurden und am Tag der offenen Tür in schriftlicher Form der Öffentlichkeit präsentiert wurden und hier (demnächst) als Internet-Dokumente abrufbar sind.

  • Bestimmung der Masse und des Schwarzschild-Radius eines Schwarzen Lochs im Zentrum einer Galaxie
  • Bestimmung der siderischen Rotationsdauer der Sonne aus den Sonnenflecken
  • Bestimmung der Photosphärentemperatur der Sonne

Für die Jahrgangsstufen Q1 und Q3 gibt es ein Physikalisches Praktikum zum Thema Elektrische und Magnetische Felder.  Das Praktikum wird als freiwillige AG angeboten und/oder als experimentelle Ergänzung zum Unterricht. 
Ansprechpartner: Herr Hansen, Herr Albrecht

Weiterführende Links zur Schulphysik
Multimedia-Physik

Links zur Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt
Informationen zum Fachbereich Physik

Links zur Technischen Universität Darmstadt
Informationen zum Fachbereich Physik

Links zur Johannes Gutenberg-Universität in Mainz
Informationen zum Fachbereich Physik

Fachbereich Sport

Hier finden Sie Informationen zum Fachbereich Sport

Berichte und Fotos zu sportlichen Veranstaltungen und Wettbewerben befinden sich unter "Sport -Veranstaltungsarchiv".

Eine Übersicht der aktuellen Sport-AGs finden Sie unter "Schüler - AGs" sowie auf dieser Seite unter dem Menüpunkt "AGs".

AGs

Sportart Zeit Ort Leitung
Basketball Montag, 10./11. Stunde Sporthalle Bikuz Martin Knuff, Dominik Galvani, Niklas Wembach
Fußball Dienstag, 10./11. Stunde Sporthalle Bikuz Umer Chattah, Jure Jelicic-Lovrekovic
Hip Hop Donnerstag, 10./11. Stunde Gymnastikhalle Bikuz Minh-Tam Le, Julia Czarnecki
Badminton Freitag, 10./11. Stunde große Halle Bikuz Frau Löber
Tricking Freitag, 10./11. Stunde kleine Halle Bikuz Frau Behrle-Mück

Aktuelles

Aktueller Veranstaltungskalender Sport:

Datum Verantsaltung Ort

Januar/Februar 2012

Stadtmeisterschaften Basketball Jungen große Halle Bikuz

10.02.2012

 

Walter Kern Gedächtnisturnier Fußball große Halle Bikuz ab 14.00 Uhr
28.03.2012

Stadtmeisterschaften Fußball Mädchen

 

 

08.05.2012

Stadtmeisterschaften Fußball Jungen

 
ab sofort Laufshirts des FDG können für 15,00€ erworben werden! Sekretariat FDG oder Clemens Weißenberger kontaktieren
     

Generelle Informationen zum Sportunterricht am FDG

Im Anhang finden Sie nützliche Informationen zum Erwartungshorziont im Sportunterricht am FDG.

AnhangGröße
Vorstellung Sport am FDG.ppt834.5 KB

Hallen und Kollegium

Im Bikuzgebäude stehen vier Sporthallen zur Verfügung:
- eine große Halle mit Tribüne
- eine kleine Halle mit Kletterwand
- zwei ruhige und helle Gymnastikräume

In unmittelbarer Nähe befinden sich ebenfalls ein Schwimmbad (ca. 8 Gehminuten) und ein Sportplatz (ca. 10 Gehminuten).

AnhangGröße
Bilder der Sporthallen538.66 KB

Informationen zum Leistungskurs

Sport als Leistungskurs hat am Friedrich-Dessauer-Gymnasium eine lange Tradition. In der Regel werden 2 Sport-Leistungskurse pro Jahrgang angeboten. Im Folgenden wird ein kurzer Einblick in die Anforderungen des Leistungskurses Sport gegeben.

AnhangGröße
Generelle Informationen zum LK Sport35 KB
Theoretische Inhalte des LK Sport29 KB
Mögliche Fächerkombinationen mit LK Sport22.5 KB

Veranstaltungsarchiv

Hier finden Sie Informationen und Bilder zu schulinternen, sowie -externen Veranstaltungen der letzten Jahre rund um das FDG.

Tag der offenen Tür

Am Tag der offenen Tür können Interessierte einen Einblick in das Fach Sport erhalten. Neben den Informationsständen im Foyer präsentieren die Schülerinnen und Schüler in den Sporthallen ihr sportliches Können und laden zum Zugucken und Kennenlernen ein!

AnhangGröße
Bilder vom Tag der offenen Tür 2011556.62 KB

schulexterne Veranstaltungen 2010

AnhangGröße
Stadtmeister im Basketball 01/2010208.55 KB
Stadtmeister im Fußball 05/2010547.93 KB
Hessenmeister im Rudern 06/2010181.21 KB
Stadtmeister im Handball 20101.33 MB

schulexterne Veranstaltungen 2011

AnhangGröße
Stadtmeister im Basketball 01/2011481.16 KB
Stadtmeister im Volleyball 11/2011331.91 KB

schulinterne Veranstaltungen 2010

AnhangGröße
Bericht Walter Kern Turnier 02/201069.96 KB
Bericht Lehrervolleyballturnier 12/201068.92 KB

schulinterne Veranstaltungen 2012

AnhangGröße
Schüler Basketballturnier 02/2012522.49 KB

Zusammensetzung der Sportnote

  

Fachbereich Sport:

Gewichtung der mündlichen/theoretischen, praktischen und schriftlichen Leistungen 

 

Stufe

Mitarbeit im Unterricht (Theorie und Praxis

Fachprüfung (aus theoretischen und praktischen Anteilen)

Fitness-Test

E1 Grundkurs

50%

1 Fachprüfung 50 %

 

E2 Grundkurs

30 %

1 Fachprüfung 50%

 20 %

E1 Lok

50 %

1 Fachprüfung (Klausur und Praxisprüfung) 50%

 

E2 Lok

30 %

1 Fachprüfung (Klausur und Praxisprüfung) 50%

 20 %

Q1 – Q4 Grundkurs

50%

1 Fachprüfung 50%

 

Q1 – Q4 dreistündiger Grundkurs

60%

1 Fachprüfung (Klausur und Praxisprüfung) 40%

 

Q1 – Q3 Lk

50%

2 Fachprüfungen; 50%

 

Q4 Leistungskurs

60%

1 Fachprüfung 40%

 

Mindestens 25% der Sportnote muss aus einem Theorieanteil erwachsen.

  

Fitnesstest in der E-Phase

Alle Schülerinnen und Schüler des FDG absolvieren sowohl zu Beginn als auch gegen Ende der Einführungsphase einen Fitnesstest. Der erste Test dient zur Ermittlung des indivuellen Fitnessstandes. Der zweite Test dient, nach Behandlung des verbindlichen Inhaltsfeldes "Fitness/ Den Körper trainineren", als Vergleichswert für den persönlichen Optimierungsfortschritt, welcher auch zu einem Anteil von 20% mit in die Endnote einfließt.

Bilder vom Fitnesstest

AnhangGröße
Bilder Fitnesstest 09/2010301.54 KB
Bilder Fitnesstest 06/20112.1 MB

Testaufgaben

AnhangGröße
FitDG-Erfassungsbogen82 KB
Einbeinstand339 KB
Klimmzughang490.5 KB
Liegestütz3.09 MB
Pendellauf.doc367.5 KB
Rückwärtsgehen997 KB
Sit-up2.22 MB
Stand and Reach1.14 MB
Standweitsprung1.55 MB
Cooper-Test31.5 KB

AGs

Ein Überblick über unsere AGs

Chinesisch - Leitung: S. Reitz

Italiano - Leitung: P. di Natale

Chor - Leitung: Aaron Böhler

Jazzband - Leitung: Aaron Böhler

Chemie/Umwelt - Leitung: R. Michelsky

Sport - Leitung der verschiedenen AGs: siehe Unterseite

Jahrbuch - Leitung: Ilona Schiller und Hans-Joachim Schiller

Video - Leitung: Klaus-Dieter Lamann

 

detaillierte Informationen auf der jeweiligen Unterseite

 

im laufenden Schuljahr finden folgende AGs nicht statt

Spanisch - Leitung: n.N.

Orchester - Leitung: Frau Uhlig (ab Schuljahr 2011/12)

Chinesisch

Inhalte folgen

 

 

 

 

Italiano

Ciao ragazzi!

Viva l’Italia, pasta, spaghetti, pizza, la mamma, Vespa, Fiat Cinquecento, Azzurri, Forza Italia, allegro, forte, fortissimo, Lamborghini, cappuccino, espresso, latte macchiato, catenaccio, Juventus, Alfa Romeo, Moto Guzzi, Gucci, Prada, Versace, lasagne, Berlusconi, mafia, Grappa, Chianti, panini, ristorante, pizzeria …

Solche und andere Ausdrücke und Wörter kennen wir, die in Deutschland leben, alle.

  • Sind wir also nicht alle ein bisschen italienisch?
  • Was steckt hinter den gängigen Klischees über „Bella Italia“ – das Land jenseits der Alpen (so nah und doch … so fern)?
  • Was unterscheidet das Leben in Italien vom Leben in Deutschland so grundlegend?
  • Welche Wörter und Ausdrücke sollte man kennen, um Urlaub – oder Studienaufenthalt! – in Italien so richtig zu genießen?
  • Welche Themen bewegen italienische Jugendliche in Eurem Alter?
  • Was bedeutet es, heute Italiener/Italienerin zu sein?
  • Wie lernt man schnell und effektiv Italienisch?

Mit solchen und anderen Fragen befassen wir uns einmal in der Woche in einer Doppelstunde (meistens 10./11. Stunde) in der Italienisch-AG.

Neben einem Lehrbuch der italienischen Sprache (inklusive CD für Hör- und Sprechübungen), das Ihr Euch anschaffen müsst, werden auch andere Medien – aktuelle Filme, Internet-Nachrichten, Comics etc. – dazu dienen, Eure Fragen zu beantworten und Themen zu beleuchten.

Die regelmäßige Teilnahme an der Italienisch-AG wird im Zeugnis vermerkt.

Ich freue mich auf Eure zahlreichen Anmeldungen!

Tanti saluti, Peter Di Natale

Chor

Wir singen mehrstimmige Renaissancelieder, Spirituals, Schlager, Broadwaysongs, Popmusik und anderes.

Alle Schülerinnen und Schüler mit Interesse sind willkommen.

Die AG probt Mittwochs in der 10. und 11. Stunde in Raum 226.

Aaron Böhler

Jazzband

Wir spielen Jazzstandards, Musicalsongs, Jazzrocknummern und mehr. 

Wir wollen Musik machen und in kleinen Schritten Improvisieren lernen.

Instrumentalisten, die keine blutigen Anfänger mehr sind, sind gern genommen.

Erfahrungen mit Jazz werden nicht vorausgesetzt.

Die AG probt Donnerstags in der 10. und 11. Stunde in Raum 226.

Aaron Böhler

Orchester

ab Schuljahr 2011/2012

Leitung: Frau Uhlig

weitere Informationen folgen

 

 

 

 

 

Chemie & Umwelt

Inhalte folgen

 

 

 

 

 

Sport

Basketball

   
  Zeit Dienstag, 10./11. Stunde
  Ort Sporthalle Bikuz
  Leitung Daniel Nowak, Bojan Rogic
   

Fußball

   
  Zeit Mittwoch, 10./11. Stunde
  Ort Sporthallen Bikuz
  Leitung Turgay Akbulut
     

Hip Hop

   
  Zeit Mittwoch, 10./11. Stunde
  Ort Gymnastikhalle Bikuz
  Leitung Minh Toan Ngyen
     

Kämpfen

   
  Zeit Donnerstag, 10./11. Stunde
  Ort Sporthalle Bikuz
  Leitung Tobias Kapetanopoulos
     

Badminton

   
  Zeit Donnerstag, 10./11. Stunde
  Ort große Halle Bikuz
  Leitung Frau Löber
     

Standardtanz

   
  Zeit Freitag, 10./11. Stunde
  Ort kleine Halle Bikuz
  Leitung Linda Axmann, Konstantin Dörholt

Jahrbuch

Das Jahrbuch 2011 ist da und kann im Sekretariat des FDG für 6,00 Euro gekauft werden.

Jahrbuch2011

Die Jahrbuch-AG erstellt das Jahrbuch des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums. 

Dies ist zum einen das Abiturbuch des jeweiligen Jahrgangs und zum anderen die Chronik der Schule, die alle Ereignisse und Aktivitäten der Schulgemeinde des Jahres dokumentiert.

Es wird bei der Abitur-Abschlussfeier erstmals verkauft, danach kann es im Sekretariat des FDG erworben werden.

Zum ersten Treffen wird vor den Studienfahrten eingeladen (siehe Aushang), weitere Treffen finden in etwa vierwöchigem Abstand nach Vereinbarung statt.

Hans-Joachim und Ilona Schiller

Video

Unsere Filme sind auf den Schulrechnern im FDG im Ordner

Arbeitsplatz:

O:\Video-AG\

zu sehen:

Weltzeit      Tag der Offenen Tür     Schulweg

Jackie

 

Die Video-AG

Leitung: K.-D. Lamann

Die Video-AG besteht seit 1992. In diesen Jahren haben wir schon viele Produktionen gemacht, die teilweise sogar im Ausland gezeigt wurden.

Was machen wir?

Kurzfilme, Dokus über Ereignisse in der Schule, Aufnahmen von Aufführungen aus DS

Womit arbeiten wir?

Wir verwenden Kameras und Bearbeitungssoftware, die u.a. auch im HR verwendet wird (z.B. Panasonic P2 HD-Kamera AG-HPX 171E, Avid Media Composer)

Wir haben einen eigenen Raum, der auch über eine Blauwand verfügt.

Wo zeigen wir die Filme?

Die kurzen Produktionen können auf den Schulrechner im Ordner O:\Video-AG angeschaut werden. Längere Produktionen werden z.B. am Tag der offenen Tür gezeigt.

Wann treffen wir uns?

Im Moment haben wir keine feste Zeit. Einzelne Gruppen arbeiten an verschiedenen Produktionen. Wir treffen uns jeweils freitags in der Mittagspause zu einer „Redaktionssitzung“ und Dienstags in der 7. Stunde für Aufnahmen. Beide Termine finden im Fernsehstudio statt. Weitere Termine werden dort vereinbart.

Wer kann mitmachen und wann kann man sich anmelden?

Die AG ist jahrgangsübergreifend. Man kann jederzeit einsteigen. Die notwendigen technischen Kenntnisse werden zu vereinbarten Zeiten vermittelt. Informationen und Anmeldung bei K.-D. Lamann.

WIR SIND KEINE TECHNIK-AG!

Methoden

Inhalte folgen

 

 

 

 

 

Jahrgangsstufen-Infos

 

Unten finden Sie zwei Dateien mit den Jahrgangstufen-Informationen.

Die Abitur-Bestimmungen in diesen Informationen gelten ab dem Landesabitur 2012.

Die Abiturbestimmungen für das Landesabitur 2011 finden Sie unter Rund ums Abi.

AnhangGröße
Info_Oberstufe_SchwerpE1.pdf2.83 MB
Info_Oberstufe_SchwerpQ1.pdf2.7 MB

Rund ums Abi

Auf den folgenden Unterseiten finden Sie verschiedene Informationen rund um das Landesabitur.

Insbesondere finden Sie detaillierte Informationen zum Auswahlverfahren der schriftlichen Abituraufgaben in den einzelnen Fächern am Tag der Prüfung!

Empfehlung: Alles gründlich und genau lesen! Abspeichern auf dem eigenen PC ist hilfreich!

info_stufe_12_lm.pdf beinhaltet eine Zusammenfassung der Abitur-Bestimmungen und Termine.

Abiturplan für das Schuljahr 2011/12

=> siehe Anhang

AnhangGröße
info_stufe_12_lm.pdf252.11 KB
Abiturkalender12Schueler.doc64 KB

Abirechner

Inhalte folgen

 

 

 

 

 

Landesabitur

In den unten stehenden Dateien finden Sie Hinweise für das Landesabitur 2010. Sobald die Daten für das Abitur 2011 vollständig sind, werden diese Dateien ersetzt.

 

 

AnhangGröße
landesabitur_vorbereitung.pdf258.55 KB
landesabitur_bestimmungen.pdf53.01 KB

Präsentationsprüfungen

Unten finden Sie verschiedenen Dateien für die Präsentationsprüfung. Diese beziehen sich auf das Abitur 2012.

AnhangGröße
Präsentation Bewertungsbogen.xls21 KB
Präsentation Dokumentationsformular.doc32.5 KB
Präsentationsprüfung (fachpraktische) 2012.doc35 KB

Beratungslehrerin

Den Schülerinnen und Schülern des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums steht in Krisensituationen eine Beratungslehrkraft zur Verfügung.

Zuständigkeitsbereich

Ich bin zuständig für Beratung zum Thema Sucht- und Krisenintervention. Das heißt, ich bin Ansprechpartner bei schulischen Problemen wegen

Es gibt an dieser Schule eine Arbeitsteilung bezüglich der Beratung. Ich bin daher NICHT zuständig bei

In letzteren Fällen wenden Sie sich bitte – je nach Problemlage – an die Tutoren, die Schulleitung, einen Lehrer Ihres Vertrauens oder den Verbindungslehrer .

Beratung: Informationen zum Ablauf

KONTAKTAUFNAHME: meine email-Adresse findet man am Aushang vor Raum 346. Montags in der 9. Stunde habe ich eine offene Sprechstunde: einfach zum Raum 346 kommen, die Tür ist offen (oder ich bin bereits im Gespräch, dann bitte warten). Wenn eine Terminabsprache für ein Gespräch außerhalb dieser Zeit gewünscht wird, kann man mir mailen oder durch Kollegen eine Nachricht mit Telefonnummer/emailadresse/Anliegen ins Fach legen lassen!  

KONTAKT anonym:  Wenn Sie Beratung brauchen, aber keinen direkten Kontakt wünschen, schicken Sie mir eine email ohne Namensnennung von einem anonymen account, Sie können dann nach Informationen zu bestimmten Problemen oder Beratungsstellen fragen. Bitte schreiben Sie in den Betreff „Beratungsbedarf FDG“ damit ihre mail nicht im Spamordner landet bzw damit ich sie überhaupt öffne.

Schülervertretung

Inhalte folgen

 

 

 

 

 

Auslandsjahr

Auslandsaufenthalt während der Einführungsphase

Im folgenden Text wird die Vorgehensweise am FDG beschrieben:

1. Zusage eines Schulplatzes am FDG/ schriftliche Benachrichtigung

2. Formloser Antrag mit der Bitte um Beurlaubung (E 1, E 2, E 1 und E 2) an die Schulleitung des FDG

3. Schülerinnen und Schüler, die nur ein Halbjahr der Einführungsphase im Ausland sind (E 1 oder E 2), nehmen an der Fachwahl und der Kurswahl teil.

4. Schülerinnen und Schüler, die die komplette Einführungsphase im Ausland sind, wählen am Ende der 9. Klasse (G 8) oder 10. Klasse keine Fächer und keine Kurse.

5. Schülerinnen und Schüler, die die komplette Einführungsphase im Ausland sind, sollten sich bei den Fachkolleginnen und –kollegen der abgebenden Schulen über die Inhalte der Hauptfächer D, M, 2. Fremdsprache in der Stufe E 1/ E 2 informieren. Informationen über die Inhalte der Fächer in der Einführungsphase erhalten Sie auch auf der Homepage des FDG. Es gibt manchmal die Möglichkeit, in den ausländischen Schulen inhaltlich differenzierte Kurse zu wählen.

6. Sollten Sie weitere Fragen vor dem Beginn des Auslandsjahres haben, machen Sie einen Termin über das Sekretariat mit der Schulleiterin aus.

7. Ein obligatorischer Beratungstermin mit der Schulleiterin findet statt, wenn die Schülerin/ der Schüler nach einjährigem Auslandsaufenthalt wieder zurückkommt – in der Regel vor Beginn der Sommerferien.

In diesem Gespräch wird geklärt, in welcher Stufe der Unterricht nach den    Sommerferien fortgesetzt wird – Stufe E 1/ E 2 oder Stufe Q 1/ Q 2.

Die Entscheidung ist abhängig von den Leistungen der 9. (10.) Klasse, den belegten Kursen und Leistungen im Ausland.

Generell sei hier angemerkt, dass in der Einführungsphase sehr großer Wert auf die Förderung der Methodenkompetenz gelegt wird, die für eine erfolgreiche Mitarbeit in der Qualifikationsphase notwendig ist. Die Einführungsphase stellt nach den gültigen Lehrplänen keine inhaltliche Wiederholung der Sekundarstufe I dar.

8.  Unabhängig von der Einstufung in eine Jahrgangsstufe, kann sich ein/e Schüler/in nach Aufenthalt im englischsprachigen Ausland für den vorbereitenden Kurs zum CAE oder BEC Zertifikat (siehe Homepage) anmelden. Die Anmeldung ist keine Aufnahmegarantie (Losverfahren bei überzähligen Anmeldungen).

9. Schülerinnen und Schüler, die nach dem Auslandsaufenthalt in die Qualifikationsphase wechseln, müssen in Q 1 und Q 2 die 2. Fremdsprache belegen.

 

 

 

 

 

Uni-Informationen

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