Kontakt/Impressum
Schulträger: Stadt Frankfurt am Main
Schulleitung: Claudia Hemmling
Adresse
Friedrich-Dessauer-Gymnasium
Oberstufengymnasium der Stadt Frankfurt am Main
Michael-Stumpf-Str. 2
65929 Frankfurt
Telefon (069) 212-45607 sowie (069) 212-45614
Fax (069) 212-45793
Schulleitung: schulleitung@fdg-frankfurt.de
Homepage-Betreuung: Frau Bütow admin@fdg-frankfurt.de
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Mai |
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16.05. |
Q 4 : Ende der Unterrichtsphase – 8./9. Std. Ausgabe der Zeugnisse durch die Tutorinnen und Tutoren – Besprechung prüfungsrelevanter Fragen – Meldung der 22 Grundkurse über die Tutorinnen und Tutoren bei der Schulleitung – Bekanntgabe der Abiturergebnisse und Meldung der zusätzlichen Prüfungen |
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16.05. |
Berufsberatung durch Herrn Koszudowski– Arbeitsagentur Eintragung vor dem Sekretariat R. 210 |
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17.05. |
Christi Himmelfahrt/ Das FDG beteiligt sich am Kreisstadtlauf des Höchster Kreisblattes |
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18.05. |
Beweglicher Ferientag |
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22.05. – 25.05. |
Präsentationsprüfungen und BLL |
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23.05. |
Fitness-Test Stufe E 2 |
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23.05. |
14.30 – 16.00 Uhr - Jgst. 9/10 – Ausgabe der Kursverzeichnisse, Stundenpläne und Kurswahlvordrucke für die Stufe E 1 Stufe E 2 - Ausgabe der Kursverzeichnisse, Stundenpläne und Kurswahlvordrucke für die Qualifikationsphase |
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24.05. – 30.05. |
Online-Kurswahl für die Jahrgangsstufe 9/10 und die Stufe E 2 für die jeweils nächste Jahrgangsstufe im Schuljahr 2012/2013 |
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30.05. – 12.06. |
Mündliches Abitur |
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Juni |
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01.06. |
Abgabe der schriftlichen Kurswahlformulare Jgst. 9/10: durch die Klassenlehrer(innen) Externe Schüler(innen): persönlich/Post/Fax E 2: durch die Tutorinnen und Tutoren |
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01.06. |
Betriebspraktikum der französischen Austauschschüler in Frankfurt |
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07.06. |
Fronleichnam |
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07.06. – 12.06. |
Studienfahrt Spanischkurs Stufe Q 2 |
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08.06. |
Beweglicher Ferientag |
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11.06. – 12.06. |
Nachschreibtermine für die Stufe Q 2 |
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12.06. – 15.06. |
Eingabe der Punkte für die Stufe Q 2 (Eingabeschluss am 15.06. um 9.45 Uhr!) |
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13.06./ 14.06. |
Nachschreibtermine für die Stufe E 2 |
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14.06. – 18.06. |
Eingabe der Punkte für die Stufe E 2 (Eingabeschluss am 18.06. um 9.45 Uhr!) |
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15.06. |
Exkursion Religion E 2 (2 Kurse Frau Wypich) |
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18.06. – 29.06. |
Betriebspraktikum für die Stufe Q 2 |
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20.06. |
Berufsberatung durch Herrn Koszudowski– Arbeitsagentur Eintragung vor dem Sekretariat R. 210 |
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20.06. |
Exkursion Ethik/ Religionskurse |
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20.06. – 22.06. |
Probenfahrt Sommerkonzert |
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21.06. |
Zulassungskonferenz zur Qualifikationsphase – 13.30 Uhr (alle Lehrkräfte, die in E 1 und E 2 unterrichtet haben, nehmen daran teil) |
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22.06. |
Abiturgottesdienst und Ausgabe der Abiturzeugnisse |
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23.06. |
Abiball |
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25.06. |
Stufe E 2: BOW – GEVA-Test freiwilliges Angebot |
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26.06. |
Stufe E 2: BOW - Projekttage mit berufskundlichem Schwerpunkt (Bewerbungstraining) |
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26.06. |
Sommerkonzert FDG & Leibniz |
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27.06. |
Stufe E 2: BOW - Projekttage mit berufskundlichem Schwerpunkt (Betriebserkundungen) |
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28.06. |
Stufe E 2: BOW - Projekttage mit berufskundlichem Schwerpunkt (Berufs- und Studienpräsentation) |
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29.06. |
Tag und Datum der Zeugnisausgabe / 3. Std. - Ausgabe der Zeugnisse durch die Tutorinnen und Tutoren |
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Juli |
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02.07. – 10.08. |
Sommerferien |
Abiturplan für das Schuljahr 2011/12
=> siehe Anhang
Termine für das Schuljahr 2011/12
=> siehe Anhang
Klausurplan für das Schuljahr 2011/12
=> siehe Anhang
Hinweise:
Kurzfristige Terminänderungen einzelner Klausuren werden an dieser Stelle nicht veröffentlicht oder bekannt gegeben.
Änderungen in einem Update am Schulhalbjahresbeginn sind gegenüber der Vorversion rot markiert.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Abiturkalender12Schüler.doc | 64 KB |
| TerminplanAllgemein 2011-12.doc | 1002 KB |
| klausurplanBisJun12.xls | 82.5 KB |
Dieses Jahr findet der Tag der offenen Tür am Samstag, den 19.11.2011, von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt!
Alle interessierten Eltern und ihre Kinder sind herzlich zur Erkundung unserer neu erbauten Schule eingeladen.
Natürlich freuen wir uns über den Besuch von älteren Ehemaligen, von Abiturientinnen und Abiturienten der letzten Jahrgänge...
Kommunikation ist uns immer wichtig und Presse willkommen!
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte den Anhängen.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Informationen zum Tag der offenen Tür.doc | 825 KB |
| Kurzinformationen2011.doc | 1.17 MB |
| Information D,E,F,Spa u. M 2011.doc | 868 KB |
Unterrichtszeiten und Öffnungszeiten
| Unterrichtszeiten | Schulbibliothek | ||||||
| Stunde | Zeit | Tag | Zeit | ||||
| 1 | 07.55 - 08.40 | täglich | 09.00 - 14.30 | ||||
| 2 | 08.45 - 09.30 | ||||||
| 3 | 09.45 - 10.30 | Caféteria | |||||
| 4 | 10.35 - 11.20 | täglich | 07.00 - 16.00 | ||||
| 5 | 11.35 - 12.20 | ||||||
| 6 | 12.25 - 13.10 | Sekretariat | |||||
| 7 | 13.40 - 14.25 | Mo-Fr | 08.30 - 10.00 | ||||
| 8/9 | 14.30 - 16.00 | Mo-Do | 11.00 - 15.00 | ||||
| 10/11 | 16.00 - 17.30 | Fr | 11.00 - 13.00 | ||||
Schulverwaltung: BIKUZ, Michael-Stumpf-Str. 2, 2. Obergeschoss
Tel.: 069/212-45607
Fax: 069/212-45793
| Sekretariat |
Frau Cremer Frau Schneider |
Raum 210 |
8:30 - 10:00 Uhr und 11.00 - 15:00 Uhr (Freitags bis 13Uhr) |
| Schulleiterin | Frau Hemmling | Raum 208 | |
| Stellvertretender Schulleiter | Herr Haas-Meier | Raum 212 | |
| Studienleitung | Herr Lamann | Raum 205 | |
| Stundenpläne und Verwaltung | Herr Battenfeld | Raum 206 | |
| Fachbereichsleitung FB I | Frau Brand-Schüßler | Raum 204 | |
| Fachbereichsleitung FB II | Herr Bok | Raum 204 | |
| Fachbereichsleitung FB III | Herr Jahn | Raum 324 |
Übersicht über das Schulprofil am FDG (Stand 01.07.09)
| Studien- und Berufswahl-orientierung | Methoden und Medien |
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| Europäische Perspektiven | Schule und Gesundheit |
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| MINT - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik | Künstlerisch- Musischer Bereich / Darstellung nach außen |
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Für weitere Informationen lesen Sie bitte die ausführliche Beschreibung des Schulprofils im Anhang.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Schulprofil.doc | 682.5 KB |
Unten finden Sie eine Datei zur Schulordnung sowie eine Datei für die Nutzungsvereinbarung der EDV an unserer Schule.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Schulordnung2010.pdf | 43.93 KB |
| Nutzungsvereinbarung_schuelerEDV.pdf | 52.35 KB |
Inhalte folgen
Inhalte folgen
Die Verbundschulen
Das Friedrich-Dessauer-Gymnasium arbeitet in einem Schulverbund zusammen mit der Leibnizschule und der Helene-Lange-Schule, die sich ebenfalls in FFM-Höchst befinden.
Beide Gymnasien führen von den Klassen 5 bis zur 10 (bzw. bei G8 bis zur 9). Die Schülerinnen und Schüler dieser Schulen haben anschließend ein Vorrecht auf die Aufnahme am FDG. Erst dann können für die restlichen Plätze Schülerinnen und Schüler von anderen Schulen aufgenommen werden. Zu den Homepages der beiden Schulen gelangen Sie über die unten stehenden Links.
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| Leibnizschule | "Hela" |
Ein besonderes Angebot stellt unsere Schulbibliothek dar: betreut von einer Schulbibliothekarin ist sie gemeinsames Informations- und Kommunikationszentrum für Schüler/innen und Lehrer/innen des FDG. Das Medienangebot ist auf die Inhalte der gymnasialen Oberstufe abgestimmt. Gruppen- und Einzelarbeitsplätze und vielfältige Angebote rund ums Lernen, Lesen, Recherchieren laden zum Arbeiten und Schmökern ein.
| Unser Service | Unser Service per Mausklick: |
| Fachlicher Bestandsaufbau, unterstützt durch die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle der Stadtbücherei Frankfurt am Main | Medienausleihe per EDV Neben der Präsenznutzung können Medien für 5 Öffnungstage ausgeliehen werden |
| Auswahl der Medien in Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium | Online-Katalog Hier findet man alle wichtigen Informationen über die aktuellen Titel der Schulbibliothek auch im Internet www.stadtbuecherei.frankfurt.de/sbaopac |
| Schulbibliothekseinführungen für alle Tutorenkurse der Eingangsstufe | |
| Thematische Bibliothekseinführungen, Unterricht in der Bibliothek für Kurse nach Absprache | Persönliches Medienkonto Recherchieren, Vorbestellen und Verlängern rund um die Uhr |
| Treffpunkt, Info- Börse und Arbeitsplatz für Schüler/innen in den Freistunden | Ausstattung: ca. 8.000 Medien: Bücher, CD-ROMs, Zeitschriften, Nachschlagewerke. PC-Arbeitsplätze mit Internetzugang |
| Recherche Tipps und Tricks für die eigenständige Informationssuche |
Öffnungszeiten: Die Schulbibliothek ist von Montag bis Freitag von 8:45 bis 14uhr geöffnet. |
| Handapparate und Literaturlisten Spezielle Zusammenstellungen von Medien und Auswahlverzeichnissen, für Projekte, für den Unterricht, für Studienfahrten ... |
Aktionen, Ausstellungen und Veranstaltungen
Alles andere als alltäglich: Im vergangenen Schuljahr engagierten wir uns auch im Interimsquartier für besondere Veranstaltungen in der Schulbibliothek.
So lauschten wir mit Spannung dem preisgekrönten Autoren Alois Prinz (Biographien u.a. über Franz Kafka, Ulrike Meinhof und Hermann Hesse), schmunzelten über die vom fußballbegeisterten Filmwissenschaftler Jan Tilman Schwab mitgebrachten Kurzfilme und ließen Schüler/innen beim Lieblingsliteraturquiz grübeln, welche/r Lehrer/in wohl welches Lieblingsbuch auf dem Nachttisch liegen hat.
Während der Frankfurter Aktionswoche Schulbibliothek durfte man im Pavillon einer Weltpremiere beiwohnen: Geschichten aus dem Online-Comic „Sieben Jahre mit Garg“ wurden erstmals ‚im richtigen Leben’ ausgestellt, dazu kamen Texter Spreng und Zeichner Römling höchstpersönlich für ein Werkstattgespräch zu Besuch. In der gleichen Woche hielt Wortartist und Aktionspoet Dirk Hülstrunk nicht nur eine Lesung zum Thema „Poetry Slam“, er war mit seiner Performance für „Körper und Stimmbänder und Elektronik“ auch sein eigenes eindrucksvolles Paradebeispiel und begeisterte die Zuhörer/innen mit seiner Lyrik.
Lesungen und Begegnungen mit aufgeschlossenen, interessanten Autoren und Künstlern bilden kulturelle Glanzlichter im Schulbibliotheksalltag und ermöglichen gleichzeitig ein kleines Bisschen den Blick aus dem Schulhof hinaus - getreu dem Motto der Aktionswoche ‚Schulbibliothek - hier kannst Du was erleben’. Wir freuen uns sehr, dass der Förderverein uns bei unserer Veranstaltungsarbeit immer wieder gerne unterstützt.
Schulbibliothek im Friedrich-Dessauer-Gymnasium
Leitung: Claudia Neitzel
Michael-Stumpf-Str. 2, EG
65929 Frankfurt am Main
E-Mail: claudia.neitzel@stadt-frankfurt.de
Tel.: (069) 212-45612
www.stadtbuecherei.frankfurt.de/sba
(Stand: September 2009)
Öffnungszeiten der Lernmittelfreiheit
Zeiten werden demnächst bekannt gegeben.
verantwortliche Lehrkraft: Herr Wolny
Seit dem Schuljahr 2009/2010 sieht unser Schulgebäude so aus:

Mittagessen am FDG
In unserer Caféteria können die Schülerinnen und Schüler täglich kalte und warme Speisen kaufen. Außerdem ist dort der Aufenthalt während der Freistunden und Pausen möglich.
Preisgestaltung:
An Schulen, die über ein Essensangebot verfügen, soll jeder Schülerin und jedem Schüler eine warme Mahlzeit ermöglicht werden. Deshalb hat die Stadtverordnetenversammlung am 04.10.2007 beschlossen, dass das Mittagessen an allen städtischen Schulen zu einem maximalen Preis von 3,- € angeboten wird.
Frankfurt Pass - Besitzer
Schülerinnen und Schüler aus Familien, die Leistungen nach dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende, „Hartz IV“) beziehen und mit Hauptwohnsitz in Frankfurt am Main gemeldet oder im Besitz eines gültigen Frankfurt-Passes sind, erhalten das Mittagessen zum ermäßigten Preis von 1,- €, sofern für sie nicht andere Ermäßigungen gelten. Der Nachweis für die Ermäßigungsberechtigung wird gegenüber der Schule geführt.
Bei Beantragung muss das angehängte Formular 1 ausgefüllt und mit dem Nachweis des Frankfurter Passes oder der Arbeitslosengeld II Bescheinigung im Sekretariat abgegeben werden.
Bildung- und Teilhabe nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II)/Sozialgesetzbuch XII (SGB XII)/ Bundeskinder-geldgesetz (BKGG)
Die Leistungen können ab sofort beantragt werden. Sie erhalten den Antrag im örtlich zuständigen Jobcenter (für SGB II Bezieher und erwerbsfähige Personen) oder im örtlich zuständigen Sozialrathaus (für SGB XII Bezieher und nicht erwerbsfähige Personen) bei der Kindergeldkasse oder dem Wohnungsamt.
Ab dem 15. Lebensjahr ist eine Schulbesuchsbescheinigung vorzulegen.
Sie erhalten das Mittagessen auch zum ermäßigten Preis von 1,- €.
Das benötigte Formular 2 muss ausgefüllt bei den oben genannten Ämtern abgegeben werden.
Die Stadt Frankfurt trägt deshalb den Unterschiedsbetrag zwischen dem vertraglich vereinbarten Verkaufpreis und dem auf maximal 3,00 € bzw. 1,00 € begrenzten Abgabepreis.
Jede Woche gibt es einen Wochenplan, bei dem zwei warme Gerichte zur Auswahl stehen.
Den aktuellen Wochenplan entnehmen Sie bitte dem Anhang.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Ermäßigungsantrag DIN A 4 (4).doc | 86.5 KB |
| 2 11 16 BuT - Formular Antrag 15_08_2011.pdf | 156.1 KB |
| Wochenspeiseplan vom 07.05.-11.05.2012.xls | 18 KB |
Projekte am FDG Fachbereich II
- Eurocamp
- Betriebsorientierungswoche (BOW)
Fachbereich III
- Projekt mit der GTZ: Nachhaltige Entwicklung und Biodiversität
Zur feierlichen Startschuss des Comenius-Projekts am Friedrich-Dessauer-Gymnasium kam Europa-Politiker Michael Gahler zu Besuch.
Von Marie Brüggemann
Wirtschaftskrise, Staatenverschuldung, Ausstieg aus der Atomenergie. . . Was bedeutet all das für Europa? Wo stehen wir und worauf bewegen wir uns zu?
Diese und weitere Fragen konnten Schüler aus den Politikkursen des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums (FDG) in Höchst am Donnerstagmorgen mit Michael Gahler diskutieren. Der CDU–Europaabgeordnete hat am FDG selbst 1978 sein Abitur gemacht und stammt aus Zeilsheim. Für den Besuch an seiner ehemaligen Schule und die Fragerunde mit der jungen Generation gab es einen freudigen Anlass: Das Höchster Oberstufengymnasium wurde ins europäische Comenius-Programm aufgenommen. Mit der feierlichen Anbringung eines Abzeichens im Schulkorridor feierten Schule und Europaabgeordneter gemeinsam. Auch Gahler drehte eine Schraube in die Wand gegenüber des Schulleitungsbüros, wo das Comenius-Abzeichen angebracht wurde.
Das Austauschprogramm der EU zielt in Projektarbeiten auf die Stärkung der Beziehungen zwischen EU-Ländern. Gemeinsam mit sieben weiteren Partnerschulen wird die Comenius-Projektgruppe des FDGs in diesem Jahr zum Thema "Europa – auf verschiedenen Wegen zu einer gemeinsamen Zukunft" arbeiten, neben Italien, Frankreich und den Niederlanden nehmen als neue Partner nun auch Polen, Bulgarien, Litauen und die Türkei am Projekt teil. "Ich habe nie mit Franzosen oder Bulgaren Europas Geschichte gelernt, das ist sicherlich sehr bereichernd", glaubt Gahler im Hinblick auf die unterschiedlichen Perspektiven, welche die Projektarbeit prägen werden.
FDG-Lehrer Claude Görner hofft, dass das Projekt etwas am Europabild seiner Schüler bewegt. "Es hat sich eine Skepsis gegenüber der Union entwickelt. Was sie Gutes mit sich bringt, geht leider oft unter."
Wenn sich in diesem Jahr Schüler und Lehrer aus acht verschiedenen Ländern im Zuge des Comenius-Projekts begegnen, werden sie den positiven Aspekten Europas wahrscheinlich ein Stück näherkommen. Sie werden sich auf Englisch und zur Not mit Händen und Füßen zu verständigen lernen und allein auf diese Weise einer gemeinsamen Zukunft entgegenblicken.
Die Politik-Leistungskurs-Schüler Marvin Christ (17) und Felix Reischmann (18) freuten sich zunächst vor allem jedoch über die Gelegenheit, mit einem Abgeordneten persönlich zu diskutieren. "Gerade in dieser Zeit die Sichtweise eines einzelnen Politikers zur Finanzkrise zu erfahren, finde ich sehr spannend", so Marvin. Zenab Chattah (18) stimmt ihren Mitschülern zu. Nicht an jeder Schule, glaubt sie, ist so ein Austausch möglich: "Auf diesem Weg können wir Schüler uns auch mal bemerkbar machen. Leider ging die Zeit viel zu schnell rum."
Artikel vom 19. August 2011, 18.55 Uhr (letzte Änderung 20. August 2011, 05.15 Uhr)
Bericht Januar 2012
Wir, Louisa Christ, Kerstin Eickhoff, Eva Russow und Yasmina Uariachi, sind Schülerinnen des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums aus der E1 und waren im Rahmen des Comenius-Projektes unserer Schule fünf Tage in Aix-les-Bains (Frankreich).
Wir waren in Gastfamilien untergebracht und haben so einen Einblick in den französischen Alltag bekommen. Unser Tag war so aufgeteilt, dass wir vormittags mit unseren Lehrern Hr. Claude Görner, Hubert Zimmermann, Daniel Richter und Frau Mirjam Wieland und den anderen europäischen Teilnehmern unterwegs und nachmittags in den Familien waren und am französischen Familienleben teilgenommen haben. Für uns war es interessant zu sehen, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten es zwischen Deutschland und Frankreich im Alltag gibt.
Die größte Umstellung für jede von uns war wohl das Essen. Neben dem vielen Käse und Brot, das fast zu jeder Malzeit serviert wurde, haben wir auch viel später zu Abend gegessen als wir es sonst von zu Hause gewohnt sind.
Am ersten und dritten Tag unseres Aufenthalts haben wir mit den anderen Schülern aus Frankreich, Italien, Türkei, Litauen, Polen, Bulgarien und der Niederlande unsere Schulsysteme präsentiert und über eine ideale Schule diskutiert. Dabei haben wir die verschiedenen positiven Aspekte der Schule zusammen getragen. Viele der Schüler fanden die Möglichkeit gut, nicht nur ihre Fächer, sondern auch ihre Lehrer wählen zu können. Und wir waren uns auch alle einig, dass der Staat die Schulausrüstung finanzieren sollte. In Italien ist das nicht der Fall. Die Schüler müssen das notwendige Arbeitsmaterial und ihr Toilettenpapier(!) für die Schule selbst bezahlen. Wir haben dabei festgestellt, dass wir mit unserem Schulsystem und unserer Schule sehr zufrieden sein können.
Auch die Hausaufgaben waren ein Thema. In den Niederlanden können die Schüler selbst entscheiden, wann sie ihre Hausaufgaben im Laufe einer Woche erledigen können. Wir denken, das ist ein guter Aspekt für die ideale Schule, denn so können die Schüler ihre Zeit für Schulaufgaben besser einteilen.
Neben dem Vergleichen unserer Schulen haben wir zusammen auch einige Ausflüge unternommen. Stadtbesichtigung, Wandern und ein Ausflug auf den „Revard“ standen auf dem Plan. Das Highlight für uns war der „Revard“, ein Berg, von dem man die Stadt aus hätte sehen können. Aber als wir oben waren, hatten wir stattdessen die Aussicht auf ein eindrucksvolles Wolkenbett.
Bei den Ausflügen hatten wir die Gelegenheit, die anderen Teilnehmer besser kennen zu lernen und uns über Kultur und Sprache auszutauschen.
Auch dabei waren Schüler unserer holländischen Partnerschule Zernike College, die Anfang des Schuljahres schon bei uns waren.
Letzten Endes haben wir eine tolle Zeit gehabt, viel gelacht und neue Erfahrungen gesammelt.
Planspiel WIWAG®. WIWAG - Wirtschafts-Wochen- Aktiengesellschaft
WIWAG, das steht für Wirtschafts-Wochen-Aktiengesellschaft. Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei also um ein wirtschaftsorientiertes Planspiel. Dieses Planspiel wurde von der Ernst-Schmidheiny-Stiftung entwickelt, welche sich vor allem für die Förderung des Interesses und des Verständnisses für wirtschaftliche Zusammenhänge einsetzt. Angesetzt ist das Planspiel für eine Wirtschaftswoche, das sind in der Regel vier Tage. Als Schüler versuchen wir in einer Gruppe ein Unternehmen zu leiten und dieses auf dem Markt zu etablieren. Ziel ist es, einen Einblick und ein Gefühl für die Wirtschaft zu erhalten, wirtschaftliche Zusammenhänge und Strukturen zu verstehen, wie sie in der „wirklichen“ Welt vorzufinden sind.
Mit diesem Ziel starten auch die beiden Politik und Wirtschaft – Leistungskurse der Stufe Q2 unter der Leitung von Herrn Bok und Herrn Görner am 24. Januar diesen Jahres in die Wirtschaftswochen.
Nach einer kurzen Einführung am ersten Tag und der Einteilung der Schüler in fünf Unternehmen zu je 7-8 Mitarbeitern beginnt die erste Phase.
Zunächst einmal klären wir im Plenum, welches Produkt verkauft werden soll. Nach Abstimmung legen wir uns auf den Verkauf und Vertrieb von Schokoriegeln fest. Aufgabe der Unternehmen ist es jetzt, sich zu organisieren. In den einzelnen Unternehmen wird nun festgelegt, welcher Mitarbeiter für welchen Bereich zuständig ist. Wichtig für die Unternehmen sind die Bereiche Finanzen, Personal, Produktions- und Lagermanagement, Firmenökologie, Marketing, Vertrieb und Materialbeschaffung, außerdem muss jedes Unternehmen eine Gesamtleitung bestimmen.
In der darauffolgenden Pressekonferenz stellen sich die Unternehmen vor, sie präsentieren Firmennamen, Logo, Produkt, Zielsetzung und Firmenphilosophie. Bereits hier macht sich ein leichtes Konkurrenzdenken bemerkbar.
Damit sich die Unternehmen in die verschiedenen Bereiche einarbeiten können, lösen wir das Plenum auf. Die Mitarbeiter eines jeden Unternehmens müssen sich schließlich einen Überblick über ihren persönlichen Zuständigkeitsbereich verschaffen, dabei lernen wir auch die verschiedenen Kostenfaktoren eines jeden Bereiches kennen. Das Einarbeiten gestaltet sich nicht einfach, wir versuchen aber unser Bestes, in den Gruppen wird angeregt diskutiert und gerechnet. Die Teamarbeit und gute Kommunikation zwischen den Bereichen sind Voraussetzung dafür, unsere Ziele zu erreichen und am Ende des Jahres den maximal möglichen Gewinn zu erzielen. Langsam erschließt sich uns die Zusammensetzung der anfallenden Kosten und der Einnahmen. Die Neugründung des Unternehmens stellt die Basis für den Einstieg in die Wirtschaft dar, zum Zeitpunkt unserer Eingaben gehen wir davon aus uns bereits im 11. Geschäftsjahr zu befinden, wir müssen ein bereits stabiles Unternehmen fortführen, dessen Umsätze aus fiktiven Daten hervorgehen. Die Ausgangsposition jedes unserer Unternehmen ist also gleich. Da für uns nun das erste Geschäftsjahr beginnt, müssen wir die vorliegenden Werte des Vorjahres analysieren, um Maßnahmen zur Veränderung einzuleiten. Es gilt eine Reihe Kosten zu verändern, unter anderem die Produktionskosten. Desweiteren spielt die Anschaffung neuer Maschinen, sowie die Veräußerung veralteter Maschinen eine Rolle, Kredite können beantragt und Marktforschungsunternehmen beauftragt werden, auch Mitarbeiter müssen geschult, eingestellt oder entlassen werden. Die Veränderungen und die damit verbundenen Werte müssen zum Abschluss eines jeden Geschäftsjahres in ein Computersystem eingegeben werden, dieses wertet die Veränderungen aus, Faktoren für das erfolgreiche Wirtschaften sind auch äußere Einflüsse.
Während die Ergebnisse unseres ersten Geschäftsjahres ermittelt werden, kümmern sich die einzelnen Unternehmen um einen ganz entscheidenden Aspekt, die Werbung. Unsere Schokoriegel müssen bekannt gemacht werden. Diese Werbung muss finanziert, aber auch kreiert werden. Berechnungen über die Investitionsgröße werden getätigt. Brain-Storming ist angesagt. Es folgt die Ausarbeitung der Werbekonzepte für unsere Schokoriegel. Denn solange noch niemand von unserem Schokoriegel weiß, solange wird sich wohl kaum ein Käufer finden. Wir schließen den ersten Tag des Planspiels erst einmal ab.
Der zweite Tag beginnt mit der Auswertung des 11., also unseres ersten Geschäftsjahres.
Wir erhalten eine Übersicht, eine Statistik, die uns die berechneten Werte zeigt. Wir ziehen Bilanz. War das vergangene Geschäftsjahr ein Erfolg? Inwiefern müssen wir Veränderungen vornehmen oder unser Unternehmen umstrukturieren? Wir machen uns Gedanken darum, wie wir unser Unternehmen im Sinne unserer gesetzten Ziele und unserer Unternehmensphilosophie aufrechterhalten und erweitern können. Wir bemühen uns, die Konkurrenz auszustechen. Jedes Unternehmen macht sich über diese Fragen Gedanken.
Zu Beginn des 12. Geschäftsjahres bekommen wir eine Marktprognose, diese hilft uns, den Wirtschaftsmarkt besser einschätzen zu können, sodass wir uns gezielt auf den Markt ausrichten können. Der Ehrgeiz der Unternehmen steigt weiter, die Mitarbeiter sind höchst motiviert, wir haben viel Arbeit in den Verkauf unserer Produkte gesteckt, wir wünschen uns Erfolg. Die Unternehmen geben ihre überarbeiteten Werte in das Computersystem ein. Wir widmen uns daraufhin noch einmal unseren Werbekonzepten, nehmen Veränderungen vor und stellen letztendlich die Konzepte fertig. Das Ergebnis zahlreicher Ideen und sorgfältiger intensiver Arbeit sind kreative und fantasiereiche Werbespots, Plakate und auch Radiosendungen. Aus Überzeugung präsentieren wir unsere Ergebnisse der Konkurrenz. Für diese Konzepte erhalten wir Imagepunkte, diese werden für das 13. Geschäftsjahr in die Berechnung mit einbezogen.
Nun stehen uns auch die Ergebnisse dieses Geschäftsjahres, also des 12. Geschäftsjahres zur Verfügung, wir erhalten ebenfalls die Marktprognose für das 13. Jahr, woraufhin wir erneut veränderte Unternehmensentscheidungen treffen und mit deren Eingabe auch den zweiten Tag ausklingen lassen.
Den dritten Tag beginnen wir mit der Analyse des vergangenen 13. Geschäftsjahres und der Erläuterung der Marktprognose für das folgende und zugleich auch letzte Geschäftsjahr.
Die Statistiken nach der Auswertung der Geschäftsjahre waren meist eindeutig und verständlich, dennoch galt es nun einige Sachverhalte zu klären. Die Diagramme der Statistiken zeigten uns Werte wie Bilanz, Gewinn, Verlust und Umsatzrentabilität, aber auch EBIT/EBITDA, Eigenkapitalrentabilität, Quick Ratio, Eigenfinanzierungsgrad, Anlagendeckungsgrad, Cashflow-Marge, Reinvestment-Factor und Verschuldungsfaktor. Begriffe, die uns bisher noch nicht geläufig waren und zunächst für Verwirrung sorgten. Es lag also nah, uns mit den einzelnen Themen auseinanderzusetzen. Hierfür teilten wir uns in Gruppen auf und klärten im Anschluss die verschiedenen Faktoren, sowie die Begriffe der Mikro und Makroökonomie, der VWL und BWL und die Auswirkung der Globalisierung auf den Markt. Das Erarbeiten der Werte durch ihre verschiedenen Entstehungsfaktoren lies uns die Auswirkungen deutlich machen. So zeigte sich mit der Klärung der Begriffe auch schnell, welche Werte welchen Einfluss auf das Unternehmen und die Wirtschaft haben können. Man kann hier durchaus von „learning by doing“ sprechen.
Ein abschließender Blick auf die Ergebnisse des 14. Geschäftsjahres verriet uns nun den Erfolg unseres Unternehmens. Waren die vergangenen Jahre erfolgreich? Können wir das Unternehmen so halten? Müssen wir etwas Grundlegendes ändern? All diese Fragen beantworteten sich mit dem Blick auf die Statistiken. Nach „vier Jahren“ des Wirtschaftens konnten wir nun Bilanz ziehen. Eine abschließende Hauptversammlung der Aktionäre mit den Unternehmen beanspruchte die Überzeugungskünste der Mitarbeiter. Die Ergebnisse muss jedes Unternehmen gegenüber den Aktionären eigenverantwortlich rechtfertigen. Wie erklären die Unternehmen Einbrüche oder Instabilität ihres Unternehmens? Wie überzeugen sie die Aktionäre davon in sie zu investieren? Jedes Unternehmen erläutert in der Hauptversammlung seine Strategie bestmöglich.
Unsere Geschäftsjahre sind damit abgeschlossen. Am Ende geht kein Unternehmen als eindeutiger Sieger hervor, dennoch sind sich die Unternehmen bei der
Abschlussberechnung über ihre Gewinne und Verluste im Klaren und stolz auf das von ihnen Erreichte.
Während der drei Tage konnten wir selbstständig unsere Unternehmensführung erarbeiten, lernten neue Begriffe und Wirtschaftsfaktoren kennen und konnten somit auch unser Allgemeinwissen erweitern und uns gleichermaßen kreativ betätigen.
Annika Rügner und Sophie Kenakalé
Das von deutschen, holländischen, tschechischen und italienischen Lehrern unterstützte und von Schülern geliebte Arbeits- und Kennenlern-Camp nennt sich Eurocamp.
Gegen Ende des Schuljahres fährt man nach Frankreich in ein kleines, abgeschottetes Feriencamp ca. 50 km hinter Straßburg. Im Eurocamp arbeitet man täglich eingeteilt in Arbeitsgruppen bestehend aus Schülern anderer europäischer Länder wie Holland oder Italien zusammen an wichtigen historischen oder aktuellen Themen europäischer Geschichte, um diese am Ende der Woche zu präsentieren. Beispielsweise werden vergangene Diktatoren vorgestellt oder man vergleicht deutsche Geschichtserzählung mit anderer europäischer. Zudem werden kulturelle Güter wie Gedichte und ein Buch aus dem 1.Weltkrieg erarbeitet.
Wer sich mit keinem dieser Themen anfreunden will, hat die Möglichkeit sich in die „Newspaper-Gruppe“ oder in eine der beiden Führungsgruppen einzuschreiben, welche während der Woche eine Führung für andere Gruppen während den 2 Exkursionen -zum KZ Struthof oder zum bekanntesten Schlachtfeld des 1. Weltkrieges bei Verdun- vorbereiten. Die Arbeit an sich ist sehr interessant, da man mit anderen Schülern Englisch sprechen muss und sich gegenseitig kennenlernt. Nach getaner Arbeit hat man den ganzen restlichen Tag frei für diverse Aktivitäten. Der Freiheit sind keine Grenzen gesetzt. Man lebt mit 4 anderen Schülern in einem kleinen aber gemütlichen Bungalo und sorgt für sich selber. Was sich nach langweiliger Arbeit anhört, ist mit netten Leuten schnell erledigt und macht sogar Spaß.
Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass man mit der richtigen Einstellung sehr viel Spaß im Eurocamp haben kann. Außerdem ist es schön 2 Stunden länger schlafen zu können als sonst ;). Mir persönlich und ich glaube ich spreche auch für die anderen wenn ich sage, dass es eine sehr schöne Woche war und. An dieser Stelle möchte ich auch noch einen großen Dank an die 4 Lehrer Bernard van Acker, Simone Dijsktra, Hubert Zimmermann und Claude Görner richten, die diese Veranstaltung all die Jahre ermöglicht und vorangetrieben haben.
Mit großen Empfehlungen
Ferid Ghasemi u. Jakob Sebastian Das Newspaper-team
(In der angehängten Datei befinden sich auch Fotos zum Projekt)
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Eurocamp Bericht.pdf | 849.04 KB |
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Ankündigungen

22.01.2011 - Beim Literaturprojekt «Prix des Lycéens allemands» wählten Französisch-Schüler am Höchster Friedrich-Dessauer-Gymnasium ihr liebstes französisches Buch.
Hier zum Bericht in der Frankfurter neuen Presse
Am 11.11.2010 fand die Ausstellungseröffnung zum Thema "Freiwilliges Soziales Jahr" in der Denkmalpflege statt. Die Ausstellung ist noch bis zum 04. Dezember im Foyer des Bikuz zu sehen. Genaueres im Höchster Kreisblatt: http://www.fnp.de/hk/print_rmn01.c.8424000.de.htm
31.08.2009 - Bericht zum Einzug in das neue Gebäude
Fachtag Ethik/Religion am 27.01.2010 zum Thema "Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies" (siehe Anhang)
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Fachtag_Ethik_2010.pdf | 113.39 KB |
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Der Förderverein des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums
Unten finden Sie bereits ein Beitrittsformular sowie den Antrag zur Unterstützung einzelner Schüler/innen
| Anhang | Größe |
|---|---|
| BEITRITTSFORMULAR Förderverein.pdf | 179.01 KB |
| Förderverein FDG_ANTRAG_April_10.pdf | 75.62 KB |
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Wir freuen uns über weitere Links! Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail mit Ihrem Namen, Jahrgang und der URL Ihrer Website! Danke!
| Abi 1976 | |
|---|---|
| Webseiten | Website des Jahrgangs 1976 |
| eMail-Adresse | Dr. Gerald Poschmann |
| Abi 1978 | |
| eMail-Adresse | BikuzAbi78@web.de Die 25-Jahres-Jubiläumsfeier war am 14.06.2003. |
| Abi 1981 | |
| Webseiten | Thomas Ohly Boris Stumpf Birger Kratky Dr. Thomas Weimar |
| eMail-Adressen | Peter Mackowiack Birger Kratky Dr. Thomas Weimar |
| Abi 1982 | |
| Webseiten | http://www.winter-com/abi82 Kontakt und Infos zum zwanzigjährigen Abitreffen 2002 des Jahrgangs 82 unter dieser URL! |
| Abi 1983 | |
| Webseiten | http://www.bikuz-abi83.de Info- und Kontakt-Homepage zum 20-jährigen Abitreffen am 14.06.2003 im Cafe Wunderbar, Frankfurt-Höchst |
| eMail-Adressen | Jannette Lobemeier |
| Abi 1984 | |
| email-Adressen | Frank Wüst Frank Lehna |
| Webseiten | http://abi1984.xn--wst-hoa.net |
| Abi 1985 | |
| Webseiten | http://www.wasserhaeuschen.de/abi85 Die Kontakt-Adresse für das Abi-Jubiläumsfest im Jahr 2005! |
| Abi 1986 | |
| Webseiten | homepage.mac.com/hpietzsch/Abi/bikuz1986.html |
| Abi 1987 | |
| Webseiten | http://fdg87.steppich.de |
| Abi 1988 | |
| eMail-Adressen | Gunter Büchel & Infos zum 20-jährigen Abi-Treffen am 31. Mai 2008, Cafe Wunderbar, Frankfurt Höchst Gerd Neumann |
| Abi 1989 | |
| Infos & eMail-Adressen | 20 Jahre Abi. Am Samstag, dem 27. Juni 2009 in der Wunderbar, ab 19.00 Uhr. Ab 15.00 Uhr auf dem Schlossplatz Höchst. Mehr Informationen bei Michael Grote. Michael Grote |
| Abi 1991 | |
| Infos & eMail-Adressen | 20 Jahre Abi. Wir feiern unser Wiedersehen am Samstag, 24.09.2011 in Frankfurt-Höchst. Details und Einladung wird per eMail verschickt. Wer noch nicht im Verteiler ist, bitte bei Sonja Hinzen (ehemals Grossmann) melden. |
| Abi 1992 | |
| Webseiten | http://www.bikuz92.de |
| Abi 1993 | |
| Webseiten | http://www.babyschuh.de E-mail-Adressen & Fotogalerie! |
| Abi 1994 | |
| Webseiten | http://www.1994er.de |
| Abi 1996 | |
| Webseiten | http://www.colorfool.de/abi96 |
| Abi 1998 | |
| Webseiten | http://fdg98.de |
| Abi 2000 | |
| Webseiten | Homepage des Jahrgangs 2000 |
| eMail-Adressen | Marc Schoepe |
Wer war Friedrich Dessauer?
Schulverbund - Schüler und Lehrer
Zusammen mit der Leibnizschule und der Helene-Lange-Schule (den beiden Mittelstufengymnasien in Frankfurt-Höchst) bildet das FDG einen Schulverbund, d.h. Lehrerinnen und Lehrer des FDG unterrichten auch an einer der Verbundschulen und umgekehrt.
Zurzeit besuchen ca. 800 Schülerinnen und Schüler das FDG. Seit dem Schuljahr 2009/2010 stammen nahezu alle Schülerinnen und Schüler von den beiden Verbundsschulen. Dazu kommen Realschülerinnen und Realschüler von Frankfurt.
Aufnahmevoraussetzungen für die Einführungsphase (E 1)
Eine in den Klassen 7 - 10 betriebene zweite Fremdsprache ist nicht Voraussetzung für die Aufnahme, diese kann am FDG in der Einführungsphase und Qualifikationsphase (bis Q 4) nachgeholt werden, vorausgesetzt die Schüler haben in der Sekundarstufe I keinen Spanischunterricht gehabt. Die in der Mittelstufe begonnene 2. Fremdsprache muss in der Einführungsphase weiter geführt werden.
Anmeldung am FDG
Schüler, die eine Schule in Frankfurt besuchen, müssen sich mit dem offiziellen Formular über die abgebende Schule bewerben, mit den letzten zwei Zeugnissen. Bei Realschülern wird eine Kopie der Eignung noch zusätzlich angehängt.
Bewerbungen von außerhalb erfolgen mit Anschreiben, Lebenslauf und den letzten zwei Zeugnissen.
Die Anmeldefrist endet am 01.03.2012
Die Aufnahmeentscheidungen werden über die abgebende Schule mitgeteilt.
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Kurzinformationen2011.doc | 1.17 MB |
| Information D,E,F,Spa u. M 2011.doc | 868 KB |
| Terminplan Anmeldung 2011-2012aktuell.doc | 46.5 KB |