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Friedrich-Dessauer-Gymnasium Frankfurt am Main RSS abonnieren

Achtung! Terminverschiebung!

Am 7.12.2022 09.01.2022 wird das FDG im Rahmen einer Feierstunde in das Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" eintreten.

Auf Initiative der SV hin findet seit rund zwei Jahren ein Prozess der Auseinandersetzung mit Formen der alltäglichen Diskriminierung in Gesellschaft und Schule bei uns statt. Das Ziel dieser Gruppe war und ist es, das Schulleben so zu gestalten, dass Lehrkräfte und Lernende gleichermaßen sensibilisiert sind für Rassismus, Homophobie, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und andere Formen der Diskriminierung. 

Teil des Netzwerks "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" zu werden, ist dabei keine Auszeichnung und Gewährleistung, dass unsere Schule stets frei von Diskriminierung wäre. Teil des Netzwerks zu werden, ist vielmehr eine Zusage: Wir wollen hinschauen, zuhören und aktiv für ein gleichberechtigtes Miteinander eintreten! 

Dabei werden uns zukünftig zwei bekannte Frankfurter Gesichter zur Seite stehen: Den Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordneten Armand Zorn und Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (derzeit kommissarische Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt) konnten wir als Pate und Patin gewinnen und freuen uns sehr, sie bei uns zu begrüßen. 

Der Tag der offenen Tür wird in diesem Jahr in Präsenz am Fr., 25.11.22 von 16.00 – 18.30 Uhr stattfinden. Die Präsentationen der Fächer finden im 2. und 3. Stock des Schulgebäudes statt.

Hier finden Sie zunächst allgemeine Informationen zu unserer Schule:

unser Film über die Schule:

unsere Präsentation mit Informationen für die kommende E-Phase:

unsere Informationsbroschüre mit typischen Fragen zur Schule und den Fächern:

unsere Unterseite zur Schulanmeldung:

 

Am 9. November, 9 Uhr morgens, brachen 2 Leistungs- und  3 Grundkurse von Frau Reinke und Herrn Stahl zu einer Exkursion in die Rhön zur Gedenkstätte an der ehemaligen innerdeutschen Grenze Point Alpha auf. 

Dort angekommen, ging es für den LK Reinke direkt über den ehemaligen Todesstreifen vom sog. „Haus auf der Grenze“ zu dem namensgebenden Point Alpha. Dies war der Militärstützpunkt der US-Army, der während des Kalten Krieges am nächsten zur Grenze der ehemaligen DDR lag, und somit von extremer Wichtigkeit war. Am Point Alpha trafen wir unseren Guide, eine Zeitzeugin, die in einem Dorf ganz in der Nähe lebt/e und somit quasi mit den US-Soldaten aufwuchs. Vorbei an echten Panzern und der ehemaligen Kantine nebst "beergarden" führte sie uns über das recht kleine Gelände.

Auch der Fachtag Ethik konnte in diesem Schuljahr wieder stattfinden.

Frau Olbrich war mit ihrem Ethik-Kurs im Landgericht Frankfurt zu einer Verhandlung. Der Kurs wurde auch von der Richterin vor der Verhandlung und nach der Verhandlung über die Verhandlung informiert.

Herr Görner hat ein Planspiel  „Inselplanspiel“ zu den Gedanke  John Rawls“ zum Thema Recht und Gerechtigkeit durchgeführt.

Frau Dekker war mit zwei Ethik-Kursen im Fritz-Bauer-Institut zum Thema „Ausschwitzprozess“ – Recht und Gericht. (siehe Fotos - zum Vergößern bitte anklicken)

 

Nachfolge – was bedeutet das eigentlich? Schlägt man den Begriff „Nachfolge Christi“ im Lexikon für Theologie und Kirche (LThK) nach, so liest man dort: 

„Als normativer Lebensentwurf ist N[achfolge] Ch[risti] der Inbegriff christlich-authent[ischer] Lebensführung sowie der Schlüssel z[um] Geheimnis v[on] Person und Wirken Jesu Christi.“ 

Na gut, wenn es sonst nichts ist! Der Anspruch der Nachfolge scheint also nicht klein zu sein. Von einem „normativen Lebensentwurf“ ist hier die Rede. Dies klingt zunächst sehr statisch – eher erdrückend als ermutigend. Blättert man im LThK jedoch weiter, fällt auf, dass der Eintrag zur „Nachfolge Christi“ zwischen den Einträgen „Nachbarschaftshilfe“ und „Nachhaltige Entwicklung“ steht. Trifft nicht vielleicht genau das eher den Kern? Was bedeutet der christliche Nachfolgeauftrag konkret und welche Möglichkeiten gibt es, diesem vermeintlich erdrückenden Anspruch lebenspraktischen Raum zu geben? Diesen Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs Q3 am 29. September bei einem Fachtag der Fachschaften katholische und evangelische Religion unter dem Motto „(Nach-)Folgen?“ nachgehen.

Am Dienstag, den 04.10.2022, war es so weit. Nach langer Zeit und einigen Terminschwierigkeiten konnte – trotz des fortgeschrittenen Jahres – bei bestem Wetter und angenehmen Temperaturen die erste sportliche Groß-Veranstaltung des FDGs nach der Corona-Pause stattfinden. Bei strahlendem Sonnenschein traten die verschiedenen Tutorien der E-Phase erstmals im Streetball, im Ultimate Frisbee und im Wikinger-Schach auf dem Sportplatz des Höchster Tennis- und Hockey-Clubs gegeneinander an.

Gegen 11.30 Uhr begann die Veranstaltung mit einem Picknick der einzelnen Tutorien auf dem Sportplatz, um Kraft für die folgenden Spiele zu sammeln. Die wurde dann auch gebraucht, als der Basketball, die Frisbee-Scheibe bzw. die Holz-Kubbs im Wettstreit über die Spielfelder flogen. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Tutorien durch ihre Lehrer*Innen. So halfen Herr Abel, Herr Schramm und Herr Horak ihren Kursen als Spieler, andere Tutor*Innen feuerten ihre Kurse lautstark an.

Am 14.09.2022 besuchte der kurdische Exilant Zükülf Kurt die Schulbibliothek des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums, um mit den Schülern des PoWi-Kurses von Herrn Bok in der Q3 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tage des Exils“ der Körberstifung ins Gespräch zu kommen. Der Mittdreißiger berichtete über seine Zeit als oppositioneller Journalist in der Türkei, in der er für Demokratie, Freiheit und die Rechte der ca. 15 Millionen Kurden eingetreten sei. Bedrückte Stimmung erfüllte den Raum, als der sichtlich ergriffene Flüchtling, der erstmals seine persönliche Geschichte erzählte, den Schülern erklärte wie er für seine Schriften zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden sei und deshalb habe fliehen müssen. 

"Hallo Freunde, 

Wie einige von Euch wissen, habe ich im Februar meinen Herzschrittmacher bekommen. Seitdem geht es mir unglaublich gut und ich bin sehr dankbar dafür, wieder so fit zu sein, dass ich gerne etwas zurückgeben möchte. Die Idee kam auf, ein Benefizkonzert zu veranstalten. Alles, was wir einnehmen, geht an den Kinderherzen e.V., der tolle Projekte leitet und organisiert. Zum Beispiel Kinder in Rumänien oder Afrika am Herzen operiert, die dort sonst nicht operiert werden könnten. Eine definitiv unterstützenswerte Sache! Meine Freunde helfen mir, dieses musikalische Projekt umzusetzen.

Wir möchten Euch alle einladen dabei zu sein am 16.9. um 20 Uhr, in der Alten Schlosserei, Albanusstr. 14, in Höchst.

Eure Caro (Abijahrgang 2018)"

 

 

Liebe Eltern der Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums,

die Schulbibliothek im Friedrich-Dessauer-Gymnasium befindet sich im Verbund der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle | sba der Stadtbücherei Frankfurt am Main. Sie wird von einer Fachkraft, Herrn Porten, geleitet und steht allen interessierten Schülerinnen und Schülern und dem Lehrerkollegium offen. Die Bibliothek bietet mit ihrem vielfältigen Medienangebot, den Schreib- und Recherche-Arbeitsplätzen sowie ihren Leseecken nicht nur Gelegenheit zum Lesen und Lernen, sie lädt auch zur Ruhe und Entspannung ein und ist ein Ort der Kommunikation und sozialer Treffpunkt.

Damit die Schulbibliothek an allen fünf Wochentagen geöffnet werden kann, benötigen wir Ihr ehrenamtliches Engagement.

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Aktuell suchen wir Personen, die sich dienstags oder freitags idealerweise für zwei bis drei Stunden engagieren möchten.

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