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Alexander Haus hat 2020 bei uns Abitur gemacht und kam letzten Dienstag dankenswerterweise für einen spannenden Vortrag aus seinem Leben als Informatik-Dualstudent an der Provadis-Hochschule und bei adesso SE zurück an seinen alten Wirkungsort.

Er begann den Vortrag didaktisch geschickt, indem er alle Sprachen, die man in Informatik am FDG lernt, auf die linke Seite der Tafel schrieb und alle Sprachen, die ein Webentwickler in der freien Wirtschaft benötigt, gegenüber auf die rechte Seite. Es gebe hier zwar Schnittmengen, aber es ist doch eine völlig andere Welt, sagte Haus. Der Hauptunterschied sei, dass der moderne Webentwickler auf mächtige Frameworks zurückgreift, während der Informatikschüler eher erstmal die Basics der zugrundeliegenden Sprache erlernen muss. Die Frameworks erleichtern laut Haus die Arbeit massiv, aber ohne die Grundlagen zu beherrschen, kann man diese nicht benutzen.

Achtung! Terminverschiebung!

Am 7.12.2022 09.01.2022 wird das FDG im Rahmen einer Feierstunde in das Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" eintreten.

Auf Initiative der SV hin findet seit rund zwei Jahren ein Prozess der Auseinandersetzung mit Formen der alltäglichen Diskriminierung in Gesellschaft und Schule bei uns statt. Das Ziel dieser Gruppe war und ist es, das Schulleben so zu gestalten, dass Lehrkräfte und Lernende gleichermaßen sensibilisiert sind für Rassismus, Homophobie, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und andere Formen der Diskriminierung. 

Teil des Netzwerks "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" zu werden, ist dabei keine Auszeichnung und Gewährleistung, dass unsere Schule stets frei von Diskriminierung wäre. Teil des Netzwerks zu werden, ist vielmehr eine Zusage: Wir wollen hinschauen, zuhören und aktiv für ein gleichberechtigtes Miteinander eintreten! 

Dabei werden uns zukünftig zwei bekannte Frankfurter Gesichter zur Seite stehen: Den Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordneten Armand Zorn und Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (derzeit kommissarische Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt) konnten wir als Pate und Patin gewinnen und freuen uns sehr, sie bei uns zu begrüßen. 

Am 9. November, 9 Uhr morgens, brachen 2 Leistungs- und  3 Grundkurse von Frau Reinke und Herrn Stahl zu einer Exkursion in die Rhön zur Gedenkstätte an der ehemaligen innerdeutschen Grenze Point Alpha auf. 

Dort angekommen, ging es für den LK Reinke direkt über den ehemaligen Todesstreifen vom sog. „Haus auf der Grenze“ zu dem namensgebenden Point Alpha. Dies war der Militärstützpunkt der US-Army, der während des Kalten Krieges am nächsten zur Grenze der ehemaligen DDR lag, und somit von extremer Wichtigkeit war. Am Point Alpha trafen wir unseren Guide, eine Zeitzeugin, die in einem Dorf ganz in der Nähe lebt/e und somit quasi mit den US-Soldaten aufwuchs. Vorbei an echten Panzern und der ehemaligen Kantine nebst "beergarden" führte sie uns über das recht kleine Gelände.

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